NORR AUSZEIT Felsige Freuden

Sommertrip nach Åland - Diashow starten

FELSIGE FREUDEN

 

Roter Stein in blauen Wellen: Ålands Granit ist ein Abenteuerspielplatz für Boulderer. NORR-Redakteurin Karen Hensel radelte mit ihren Freunden quer über die Inseln, um an den finnischen Felsen zu klettern.

 

Foto: Hendrik Morkel

Åland erleben:

Nachrichten

Freiwillige helfen bei der Rettung der Polarfüchse

Freiwillige helfen bei der Rettung der Polarfüchse

06 Juli 2015

Seit Mitte der 90er kümmert sich die Outdoorfirma Fjällräven um den Fortbestand ihres Markentiers, des Polarfuchses. Nun hat die Firma unter 600 Bewerbern im Internet fünf Freiwillige ausgewählt, die ab 7. Juli für zehn Tage beim Artenschutzprojekt der Universität Stockholm mitarbeiten dürfen. »

Der Polarfuchs (schwedisch: Fjällräven) ist eines der Tiere in Schweden, die am stärksten bedroht sind. Am zoologischen Institut der Stockholmer Universität versucht man, Rettung der Art voranzutreiben.

Die Outdoorfirma Fjällräven hat nun gemeinsam mit Forschern der Stockholmer Universität fünf junge Freiwillige aus Grönland, Kanada, Schweden, Deutschland und Dänemark ausgewählt. Sie reisen gemeinsam mit zwei Forschern für zehn Tage ins schwedische Fjäll-Gebirge.

Die Freiwilligen werden die, die Beutetiere zählen werden und die Polarfüchse beobachten. Es ist etwas besonderes, die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben und damit ein Verständnis dafür zu entwickeln, vor welcher Herausforderung die Art in Schweden steht.

Gespannt auf neue Herausforderungen

Maria Koch aus Deutschland ist eine der Gewinnerinnen. Sie freut sich am meisten darauf, die wilden Tiere zu erleben und die schwedische Landschaft von einer neuen Perspektive kennen zu lernen. „Ich kann es kaum erwarten, neue interessante Menschen kennen zu lernen, fantastische Dinge zu erleben und, nicht zu vergessen, eine Menge zu lernen.“

„Wir hoffen auf viele Polarfuchswelpen und intensive Studien zur Biologie der Tiere. Ohne Feldarbeit könnten wir die Daten nicht sammeln. Die Freiwilligen werden uns dabei in hohem Maße helfen“, sagt Professor Anders Angerbjörn der Universität Stockholm.

Die Projektverantwortliche von Fjällräven, Beatrice Rigois, sagt über das Projekt: „Es ist spannend zu sehen, wie wir mit unseren Ressourcen und Kontakten in den sozialen Medien einen Beitrag leisten können. Wir wollen einen Ureinwohner der Fjällgebirge retten, die unter extrem schwierigen Bedingungen leben.“

Der Gründer von Fjällräven, Åke Nordin, war von Polarfüchsen fasziniert und hat daher das Unternehmen nach ihnen benannt.

Das Freiwilligen-Projekt von Fjällräven

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