NORR AUSZEIT Felsige Freuden

Sommertrip nach Åland - Diashow starten

FELSIGE FREUDEN

 

Roter Stein in blauen Wellen: Ålands Granit ist ein Abenteuerspielplatz für Boulderer. NORR-Redakteurin Karen Hensel radelte mit ihren Freunden quer über die Inseln, um an den finnischen Felsen zu klettern.

 

Foto: Hendrik Morkel

Åland erleben:

Nachrichten

ESC in Kopenhagen:Die skandinavischen Teilnehmer

ESC in Kopenhagen:Die skandinavischen Teilnehmer

09 Mai 2014

Morgen Abend findet zum mittlerweile 59. Mal der Eurovision Song Contest teil. Nach dem Gewinn von Emmelie de Forest im letzten Jahr, handelt es sich beim diesjährigen Gastgeber um Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen. Die skandinavische Fraktion ist vollständig vertreten und birgt so manchen Favoriten unter sich.
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Dänemark: Basim


Dänemark geht in diesem Jahr mit einer Tanznummer an den Start. Der 22-jährige Kopenhagener mit marokkanischen Wurzeln, Anis Basim Moujahid alias Basim, hat auf der Bühne sichtlich Spaß.“Cliché Love Song“ ist fröhlich und eingängig und hat somit ziemlich gute Chancen den ESC-Zuschauern im Gedächtnis zu bleiben.

Schweden: Sanna Nielsen

Die „Célin Dion“ Schwedens, Sanna Nielsen, zählt mit ihrer Pop-Ballade „Undo“ zu den etwas klassischeren ESC-TeilnehmerInnen. In Schweden gehört die 29-jährige schon lange zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen des Landes.

Norwegen: Carl Espen


Breitschultrig, bärtig, tätowiert. Der Norweger Carl Espen scheint auf den ersten Blick so gar nicht dem typischen Teilnehmer-Profil zu entsprechen. Dieser Eindruck verflüchtigt sich jedoch sobald die ersten Töne seiner Ballade „Silent Storm“ erklingen. Ob er mit dem Kontrast aus hart aber gefühlvoll auch das internationale Publikum überzeugen kann, wird sich zeigen.

Island: Pollapönk


In Island ist man eher ruhig und leicht melancholisch? Von wegen! Die vier Isländer von Pollapönk sorgen mit ihren farbenfrohen Outfits und ihrer lustigen Art ordentlich für Stimmung. Auf ihrer Heimatinsel feiern sie bereits jahrelangen Erfolg, da sie mit ihrem Indierock ein sowohl sehr junges als auch älteres Publikum ansprechen.

Finnland: Softengine


In den letzten Jahren sah es für Finnland nicht besonders gut aus. Seit dem Sieg der Hard-Rock Band Lordi im Jahr 2006 haben es die Finnen entweder gar nicht ins Finale geschafft oder befanden sich eher am unteren Ende der Abstimmungstabelle. Die Boyband „Softengine“ mit ihren noch sehr jungen Mitgliedern hat hingegen in diesem Jahr die Chance, jene Misserfolge der letzten Jahre wieder auszugleichen. In Finnland gelten die Jungs als Herzensbrecher junger Mädchen. Ihr Indie-Rock kann es aber in jedem Falle mit der Musik ihrer erwachsenen Konkurrenten aufnehmen.

Wer wissen möchte, was ihn oder sie am morgigen Abend sonst noch erwartet, findet hier noch einmal eine gute Übersicht über alle Teilnehmer-Beiträge.

Die Vielfalt aus Ballade und Rock, Nebel und Lichtshow bleibt auf jeden Fall auch in diesem Jahr nicht aus. Und wer weiß, vielleicht kann sich auch im nächsten Jahr wieder eine skandinavische Stadt über Gäste aus aller Welt freuen.

 

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