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55. Nordische Filmtage +++ Festivalticker +++

55. Nordische Filmtage +++ Festivalticker +++

Die Nordischen Filmtage in Lübeck sind das wichtigste deutsche Festival für Filme aus Nordeuropa. Es findet dieses Jahr bereits zum 55. Mal statt. NORR-Reporter Jens Dehn ist vom 30. Oktober bis 3. November 2013 vor Ort und berichtet, was das skandinavische Kino in diesem Jahr zu bieten hat.

+++ TAG 5: VERSCHLEISSERSCHEINUNGEN +++

Die 55. Nordischen Filmtage sind vorbei. Und mal ganz unter uns: es wurde auch Zeit. 21 Filme hatte ich in den vergangenen viereinhalb Tagen angepeilt, 18 sind es schließlich geworden. Das Pensum fordert seinen Tribut: es bleibt zu wenig Schlaf und mein Aggressionspotenzial gegen schnaufende und essende Sitznachbarn ist stetig gestiegen.

Zum Abschluss stand ein finnischer Film auf dem Programm, der von den Jurys übersehen wurde: in „Aus dunklen Wassern“ („Tumman veden päällä“, Bild unten: FFF), beschreibt Schauspieler Peter Franzén seine eigene, von den gewalttätigen Ausbrüchen seines Stiefvaters geprägte Kindheit. Ein sehr intensiver Film, aus der Sicht eines Kindes erzählt, der durchaus auch eine Auszeichnung verdient gehabt hätte. Neben der Nichtberücksichtigung von Ragnar Bragasons „Metalhead“ („Málmhaus“) vielleicht das größte Versäumnis bei der diesjährigen Preisverleihung.

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So viel zu 2013. Die Nordischen Filmtage 2014 finden vom 29.10. bis zum 2.11. statt. Nächste Woche könnte ich ja schon mal das Hotel buchen.

Alle Preisträger in der Übersicht:

NDR Filmpreis: (ex aequo):
Ich bin dein (Jeg er din) von Iram Haq, Norwegen & Der Nordwesten (Nordvest) von Michael Noer, Dänemark

Publikumspreis der „Lübecker Nachrichten“: 
Kertu von Ilmar Raag, Estland

Baltischer Filmpreis:
Wir sind die Besten (Vi är bäst!) von Lukas Moodysson, Schweden

Kirchlicher Filmpreis:
In der Stunde des Luchses (I lossens time) von Søren Kragh-Jacobsen, Dänemark

Dokumentarfilmpreis:
Tödlicher Sommer – Norwegens Jugend und die Anschläge (Til ungdommen) von Kari Anne Moe, Norwegen

Preis der Kinderjury:
Die harten Jungs (De tøffeste gutta) von Christian Lo, Norwegen

Kinder- und Jugendfilmpreis:
Trauere nicht um mich, Göteborg (Känn ingen sorg) von Måns Mårlind und Björn Stein, Schweden

+++ TAG 4: FAVORITEN- & ÜBERRASCHUNGSSIEGE +++

Die Filmtage dauern zwar bis Sonntag an, die Preisverleihung findet jedoch traditionell schon am Samstagabend statt. Gewinner des Hauptpreises für den besten Spielfilm wurden zu gleichen Teilen „Ich bin Dein“ („Jeg er din“) aus Norwegen und der dänische Film „Der Nordwesten“ („Nordvest“). Für mich bedeutete das, mein Programm noch mal umzubauen und „Nordvest“ nachzuholen: Michael Noers Sozialdrama verfolgt den kriminellen Werdegang des 18-jährigen Casper, der als Dieb beginnt und schließlich einen Mord begehen soll. „Nordvest“ ist packend und realistisch inszeniert, seine Ehrung ex aequo als bester Film des Wettbewerbs dürfte dennoch kaum jemand erwartet haben. (Bild: DFI)

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Die Auszeichnung für „Jeg er din“ kommt dagegen weitaus weniger überraschend, der Film gehörte von Beginn an zu den Favoriten. Regisseurin Iram Haq, die selbst aus einer pakistanisch-norwegischen Familie stammt, erzählt überzeugend und ohne in Klischees zu verfallen von der jungen Immigrantin Mina, die versucht, ein unabhängiges Leben zu führen. Beruflich und in ihren Beziehungen wird sie jedoch ein ums andere Mal enttäuscht, während ihre pakistanische Familie ihren Lebenswandel strikt ablehnt und ihr Vorwürfe macht. (Bild: NFI)

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Den Publikumspreis gewann etwas unerwartet der estnische Beitrag „Kertu“. Lukas Moodyssons „Vi är bäst!“ wurde mit dem baltischen Filmpreis ausgezeichnet, den kirchlichen Filmpreis erhielt „In der Stunde des Luchses“ („I lossens time“) des Dänen Søren Kragh-Jacobsen.

+++ TAG 3: HART, HÄRTER, ISLÄNDER +++

(Jens Dehn, 1. November) Isländer sind zäh. Isländer können was ab. Isländer lassen sich nicht unterkriegen. Diesen Eindruck gewinnt man zumindest bei zwei eindringlichen Dokumentarfilmen von der Insel. „Asche“ („Aska“) begleitet einige Familien nach dem 14. April 2010. Das war jener Tag, an dem der Eyjafjallajökull ausbrach. Die Protagonisten leben in zum Teil unmittelbarer Nähe des Vulkans. Nachdem der Ausbruch im Rest der Welt für Staunen und Unterhaltung sorgte, müssen die Anwohner bis heute mit den Folgen der Eruption leben. So fallen auf einem Hof 70 Tonnen Asche an, die der Bauer mit Hilfe seiner Nachbarn zur Säuberung abtransportiert. Wiesen, Felder und Berge sind über Monate schwarz gefärbt. Während einige Geschäftsideen entwickeln und sich den Vulkantourismus zunutze machen, bangen andere um ihre Existenz. (Bild: Herbert Sveinbjörnsson)

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Das taten Anfang der 70er Jahre auch die Anwohner des Laxá-Flusses. Die Regierung wollte hier einen riesigen Staudamm bauen, der die Menschen zur Umsiedlung gezwungen hätte. Von den Politikern und den Kraftwerksbetreibern nicht ernst genommen, griffen „Die Laxá-Bauern“ („Hvellur“) zu drastischen Mitteln: sie sprengten ein Wehr. Unrecht darüber fühlen die Männer und Frauen bis heute nicht, sie empfinden ihre Tat nicht mehr oder weniger illegal als das Vorhaben der Regierung.

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Regisseur Grímur Hákonarson (Bild: Jens Dehn) hat mit den Beteiligten gesprochen und erzählt, dass viele es als Ehre betrachten, für die Sprengung angeklagt worden zu sein. Sein Film ist ein lehrreiches Beispiel für die Entwicklung zivilen Ungehorsams, wenn Entscheidungen ohne Rücksichtnahme über die Köpfe der Betroffenen hinweg gefällt werden.

Grimur-Hakonarson-nordische-filmtage-dehn

+++ TAG 2: PUNK, ROCK UND HÖHENFLÜGE +++

Jens Dehn, 31. Oktober. Die diesjährige Retrospektive widmet sich Spitzbergen und dem Weg zum Pol. Da die Polarregion aber selten Schauplatz in Spielfilmen ist, sind diesmal verhältnismäßig viele Dokumentationen im Programm. Zwei der ältesten habe ich am Donnerstag gesehen: „Im Junkers-Flugzeug über Spitzbergen“ von 1924 präsentiert die ersten Luftaufnahmen der Insel. „Svalbard“, den der Deutsche Ernst Herrmann 1937 drehte, zeigt die ersten Farbbilder Spitzbergens. Die beiden kurzen Dokumentarfilme wurden ergänzt durch einen Vortrag des Filmwissenschaftlers Dr. Ralf Forster, der die Entstehungsgeschichten der Filme erläuterte. (Bild: FA Junkers)

JUNKERS-SPITZBERGEN

Im Wettbewerb um den besten Spielfilm stand heute der neue Film von Lukas Moodysson auf meinem Plan: „Wir sind die Besten“ („Vi är bäst!“) erzählt von drei Teenager-Mädchen, die Anfang der 80er Jahre eine Punkband gründen. Moodysson nähert sich mit „Vi är bäst!“ wieder seinen frühen Erfolgen „Fucking Åmål“ und „Zusammen“ („Tilsammans“) an. Insgesamt ist sein Film vielleicht etwas klischeehaft und zu lang geraten, punktet aber mit dem unbekümmerten Spiel seiner drei jugendlichen Hauptdarstellerinnen und ein paar denkwürdigen 80er-Jahre-Frisuren. Sicher ein Favorit für den Publikumspreis. (Bild: Jens Dehn)

WIR-SIND-DIE-BESTEN

Harte Konkurrenz bekommt „Vi är bäst!“ aber aus Island: Ragnar Bragasons „Metalhead“ („Málmhaus“) handelt ebenfalls von einer musizierenden Jugendlichen mit komischen Haaren, ist dabei aber psychologisch ausgereifter und komplexer erzählt. Die kleine Hera muss mit ansehen, wie ihr Bruder bei einem Unfall stirbt. Ihre Trauer versucht sie zu verarbeiten, indem sie Kleidung und Musikgeschmack des Bruders für sich einnimmt. Ein sehr gelungener Film, der seine Figuren ernst nimmt. (Bild: IFC)

METALHEAD

+++ TAG 1: LÜBECK LIEGT IN DÄNEMARK +++

Jens Dehn, 30. Oktober. Das Schöne an den Nordischen Filmtagen ist, dass man immer das Gefühl hat, nach Hause zu kommen. Ich übernachte immer im selben Hotel, das Festival ist immer im gleichen Kino. Und obwohl die Filmtage stetig wachsen, hat sich Lübeck noch immer das Flair des Familiären bewahrt und man trifft häufig altbekannte Gesichter wieder.

Eines davon gehört Friðrik Þór Friðriksson (Bild unten). Islands bekanntester Regisseur war schon mit vielen seiner Filme hier, vom preisgekrönten „Children of Nature“ Anfang der Neunziger bis zu „Mamma Gógó“ vor zwei Jahren. 2013 präsentiert er als Produzent den Eröffnungsfilm der 55. Nordischen Filmtage: „Von Pferden und Menschen“ („Hross í Oss“), ein Episodenfilm, der dem Zuschauer auf mitunter unterhaltsame, teils groteske Weise das besondere Verhältnis der Isländer zu ihren Pferden näher bringt.

„Lübeck ist nicht nur wichtig für isländische Filmemacher“, erklärt mir Friðriksson später gutgelaunt die Bedeutung der Filmtage. „Kollegen aus ganz Skandinavien treffen sich hier. Es mag seltsam erscheinen, dass wir uns alle in Deutschland begegnen, aber wir betrachten Lübeck ohnehin als dänische Stadt.“

In meinem zweiten Film des Abends lerne ich eine schwedische Ikone kennen: Monica Zetterlund ist bis heute die bekannteste Jazz-Sängerin Schwedens, die es sogar in den USA zu Ruhm gebracht hat. „Monica Z“ ist die Verfilmung ihres Lebens, toll ausgestattet, aber sehr gediegen inszeniert.

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+++ SPECIALS: KUNST UND VERBRECHEN +++

26. Oktober 2013: Die Pole der Sektion „Specials“ bilden dieses Jahr die „Crime-Specials“ und „Kunst-Specials“. Skandinavische Krimis gelten als Garanten für Spannung mit hohem Unterhaltungswert und Gänsehautfaktor. Deshalb sorgen auch die Nordischen Filmtage Lübeck von Mittwoch, 30. Oktober bis Samstag Nacht 2. November 2013, mit einer Reihe von „Crime-Specials“ für Nervenkitzel auf höchstem Niveau. Darunter sind brandneue Romanverfilmungen wie „Erbarmen“, Mikkel Nørgaards Verfilmung des ersten Romans von Jussi Adler-Olsens Bestseller-Reihe über Carl Mørck, der sich mit zu den Akten gelegten Verbrechen beschäftigt. In Camilla Läckbergs Film „Engel aus Eis“ muss eine Schriftstellerin das Geheimnis ihrer Mutter ergründen und Jens Lapidus spannende Regiearbeit „Lass sie bluten“ mit dem schwedischen „Robocop“-Star Joel Kinnaman als Held Johan Westlund. Der Politthriller „Der Scharfschütze“, den die bereits in Lübeck ausgezeichnete Regisseurin Annette K. Olesen mit Trine Dyrholm nach einem Original-Drehbuch packend inszenierte, bietet packendes Blockbuster Kino aus Dänemark. Hier gerät die Hauptdarstellerin als engagierte Journalistin ins Visier eines „Öko-Terroristen“. Mehr

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+++ DAS PROGRAMM IST DA +++

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Hier geht es zur Online-Version.

 

+++ TRAILER FÜR DIE 55.FILMTAGE IST ONLINE +++

9. Oktober 2013. So klingt Vorfreude:

+++ DAS FESTIVALPRORAMM STEHT +++

8. Oktober 2013. Linde Fröhlich (Künstlerische Leitung) und Christian Modersbach (Festitvalmanager), stellen das diesjährige Festivalprogramm vor. Eröffnungsfilm ist der diesjährige isländische Oscar-Vorschlag „Von Pferden und Menschen“ von Benedikt Erlingssson. Andere Highlights: Søren Kragh-Jacobsens Psychodrama „In der Stunde des Luchses“, Lukas Moodyssons „Wir sind die Besten“, die Biografie der schwedischen Jazz-Ikone Monica Zetterlund „Ein Walzer für Monica“ von Per Fly sowie „Metalhead“ vom isländischen Filmemacher Ragnar Bragason. Mehr

Der Trailer zum Eröffungsfilm „Of Horses and Men“:

+++ ARKTISCHE RETROSPEKTIVE+++

25. September 2013. »Nord!wärts im Film: Spitzbergen und der Weg zum Pol« ist der Titel der diesjährigen Retrospektive. Es werden zahlreiche Spielfilme und Dokumentationen über die Region im hohen Norden gezeigt, unter anderem die norwegische Produktion Mannen fra isødet von Henrik Martin Dahlsbakken (2012) und weitere Filme über Expeditionen von Roald Amundsen (1926), Salomon August Andrée (1897), Herbert Schröder- Stranz (1912-1913) und Arved Fuchs (2007). Ergänzt wird die Filmreihe beim Festival durch Vorträge von Filmhistorikern und Forschungsreisenden. Man richtet damit den Fokus auf einen geografischen Raum, der infolge der fortschreitenden Eisschmelze für Europa zunehmend an Bedeutung gewinnt. Mehr

 

 

DIE FILMTAGE

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Das einzige Festival in Deutschland und in Europa, das sich ganz auf die Präsentation von Filmen aus dem Norden und dem Nordosten des Kontinents spezialisiert hat.

Offizielle Webseite

 

DER FILMREPORTER

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Der NORR-Reporter auf den Filmtagen: Jens Dehn ist freier Filmjournalist und schreibt Berichte, Reportagen, Rezensionen, Porträts und Interviews für verschiedene Tageszeitungen und Fachmedien.

Jens‘ Webseite
Jens‘ Seite „Skandinavisches Kino“

 

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