NORR AUSZEIT Meereswanderer

DIASHOW STARTEN

Wanderer
des Meeres

 

3 Freunde.
3 Bretter.
3 Wochen.

 

Die Fotografen von Planet Visible entdecken
die arktische Inselwelt nördlich von Tromsø
auf dem SUP-Board.

 

Ein Abenteuer in faszinierender Natur,
bei dem sie das Einfache schätzen lernen
und mit großen Momenten belohnt werden.

Reportage lesen:

»Wanderer des Meeres«

Visuelle Stories:

Nachrichten

Fatbike-Tour durch Norwegen

Fatbike-Tour durch Norwegen

13 Februar 2014

Die Strecke von Oslo nach Trondheim galt es auf zwei Rädern zu bezwingen. Das hört sich im ersten Moment nach einer ganz gewöhnlichen Fahrradtour an. Die zwei deutschen Extremradler Walter Lauter und Gunnar Fehlau waren allerdings bei den kältesten Temperaturen des Jahres auf Schnee und Eis unterwegs. »

Ausgestattet mit sogenannten Fatbikes – Fahrrädern mit besonders breiten Reifen für unwegsames Gelände wie Schnee und Sand -, einer doppelten Schicht aus Merino-Unterwäsche, einer Softshellschicht sowie einer weiteren Lage als Regenschutz machten sich die beiden Abenteurer auf den Weg von Norwegens Hauptstadt in das gut 500 Kilometer entfernte Trondheim.

Los ging es noch bei Nieselregen. Je weiter nördlich sie jedoch kamen, desto kälter wurde es. Nach wenigen Tagen schon hatten die beiden mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich zu kämpfen. Sogar der bis dato kälteste Tag des Jahres mit über 30 Grad unter Null machte vor ihnen nicht Halt.

Übernachten wollten die beiden Freunde ursprünglich draußen. Wegen der extrem kalten Temperaturen entschieden sie sich letztlich doch für Hütten oder Pensionen. Die Kälte war auch die größte Herausforderung für die beiden. Schnee und Eis hielten die professionellen Fahrräder gut stand. Die klirrend kalten Temperaturen waren da schon eine Nummer für sich. Vor allem wenn es bergab ging, war die Kälte kaum auszuhalten. Trotz der zwei Paar Handschuhe und spezieller fest angebrachter Fäustlinge am Lenker, spürte man die Finger nach einer Abfahrt kaum noch. Erst durch kreisförmiges und ständiges Bewegen tauten die Hände langsam wieder auf.

Die atemberaubende Winterlandschaft und Natur Norwegens entschädigten da sicher für die ein oder andere Strapaze. Zum Schluss meinten die beiden allerdings noch, dass die nächste Tour erst mal in den Süden gehen soll.

Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind: In der letzten Winterausgabe von NORR hatten wir eine Leserreportage zweier Radbegeisteter, die im zugefrorenen Schärengarten vor Stockholm mit dem Fahrrad unterwegs waren.

 

 

 

 

 

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