NORR AUSZEIT Mission Moschus

FOTOABENTEUER IM DOVREFJÄLL | DIASHOW STARTEN

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MISSION MOSCHUS

 

Zehn Fotografen, ein Ziel:

 

Im norwegischen Dovrefjell
Europas letzte Moschusochsen
zu finden und zu fotografieren.

 

Unser NORR-Reisefotograf
Günter Valda war mit dabei.

Günters Reportage lesen:

Mission Moschus:
Expedition ins Dovrefjell

Natur nachhaltig erleben:
:

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Island individuell – Die klassische Inselrunde auf eigene Faust erleben

Island auf eigene Faust entdecken. Mit Contrasttravel könnt ihr die Highlights der einzigartigen Landschaft und Kultur Islands selbstständig mit dem Auto erleben. 

Die Klassische Runde führt in angenehmem Tempo einmal rund um Island. Neben den Highlights der isländischen Natur und Kultur gibt es die Möglichkeit, auch das ruhige, abgelegene Island kennen und lieben zu lernen. Erlebt die bunte, lebendige Welt der Mývatn-Region und die bizarre Vielfalt der südisländischen Gletscher, ebenso wie die Ruhe der Ostfjorde. Die Gelegenheit zu Hochland- und Aktiv-Ausflügen sollte genutzt werden. Drei unterschiedliche Übernachtungskategorien in charmanten Gästehäusern und Landhotels stehen euch zur Verfügung. Wie bei allen Individualreisen gilt: Dies ist ein Reisevorschlag, der aus langjährigen Island-Erfahrungen resultiert. Änderungen und Ergänzungen sind nach Bedarf problemlos möglich.

REISEVERLAUF

1.Tag: Velkominn!
Bei den meisten Anreisevarianten landet ihr in den hellen Sommermonaten bis zum Nachmittag am internationalen Flughafen Keflavík im äußersten Südwesten Islands. In der Ankunftshalle nehmt ihr unmittelbar mit dem Mietwagen Kurs in Richtung Reykjavík. Je nach Zeitbudget umfahrt ihr den schönen Hvalfjörður oder ihr nutzt den Tunnel unter dem Fjord hindurch.

2. Tag: West-Island – Snæfellsnes – Das Tor zur Unterwelt
Ein Tagesausflug führt euch um die kontrastreiche Halbinsel Snæfellsnes, eines der geologisch vielfältigsten Gebiete Islands. Ein Mosaik verschieden alter Schollen wird regional von jungen Lavaströmen überdeckt. Im äußersten Westen der Halbinsel erhebt sich der sagenumwobene Vulkan Snæfell mit seiner weißen Haube. Die Kulisse des vergletscherten Vulkans inspirierte Schriftsteller wie Jules Verne und Halldór Laxness. Seine Umgebung wurde 2001 zum Nationalpark erklärt.

3. Tag: Von West-Island nach Nord-Island – Halbinselhopping
Brecht früh auf, um ausreichend Zeit für schöne Stopps und Spaziergänge zu haben. Auf der Halbinsel Vatnsnes lassen sich nahe den Gehöften Illugastaðir und Ósar oft Robben und Eiderenten beobachten. Die selten besuchte Halbinsel Skagi scheint auf den ersten Blick nicht viel zu bieten zu haben. Mit etwas Forschergeist lassen sich allerdings wohltuende Orte mit sagenhafter Geschichte entdecken.

4. Tag: Nord-Island – Tröllaskagi, Akureyri – Die Alpen Islands
Fast noch ein Geheimtipp ist das ruhige Svarfaðardalur im Zentrum der Gebirgshalbinsel Tröllaskagi. Umrahmt von majestätischen, teils vergletscherten Basaltplateaus herrscht üppiges Grün im Tal. Ein tolles Wandergebiet. Von Dalvík aus könnt ihr an einer Walbeobachtungs- und Angeltour teilnehmen. Eine gute Alternative zum geschäftigen Húsavík. Schöne Schlechtwetteralternativen sind das liebevoll eingerichtete Heringsmuseum in Siglufjörður und der alte Bischofssitz Hólar. Auch Akureyri ist einen Besuch wert.

5. Tag: Von Nord-Island in die Mývatn-Region – Goðafoss, Húsavík
Falls noch nicht geschehen, begebt euch am Vormittag nach Akureyri, dem kulturellen und administrativen Zentrum Nord-Islands. Auf der anderen Fjordseite ist das alte Torfgehöft Laufás zu besichtigen. Auf dem weiteren Weg zum Mývatn ist ein Stopp am Goðafoss obligatorisch. Der kleine Ort Húsavík hat sich in den vergangenen Jahren zum Zentrum für Walbeobachtung und Walforschung entwickelt. Vor oder nach einer Beobachtungstour ist das gut geführte Walmuseum einen Besuch wert.

6. Tag: Mývatn-Region – Krafla, Skútustaðir – Die Erde lebt
Der „Mückensee“ gehört zum Standardprogramm geologiebegeisterter Islandfahrer. Hier tobt nicht nur das Leben unzähliger Zuckmücken, Lebensgrundlage für die vielfältige Vogelwelt, auch die Erdkruste rund um den See ist mit Leben erfüllt. Beim Besuch des Solfatarenfeldes Námafjall, des frischen Lavafeldes Leirhnjúkur, des Explosionskraters Víti, des Krafla-Geothermalkraftwerks, des Ringkraters Hverfjall mit den „dunklen Burgen“ Dimmuborgir .

7. Tag: Mývatn-Region – Jökulsárgljúfur, Askja – Die Kraft der Natur
Heute erkundet ihr die eindrucksvolle Welt des nördlichen Vatnajökull-Nationalparks mit atemberaubenden Einblicken in den Canyon Jökulsárgljúfur. Wenige Meter vom Dettifoss entfernt, spürt man die Kraft des Wassers am ganzen Körper. Im Norden endet der Nationalpark an den Klippen der „Götterburg“ Ásbyrgi. Alternativ ist im Sommer ein Ausflug mit dem Hochlandbus ins zentrale Hochland zur Askja möglich.

8. Tag: Von der Mývatn-Region nach Ost-Island
Schöner als der direkte Weg in den Osten ist die Strecke auf der alten Ringstraße (jetzt Straße 901) über die Oase Möðrudalur. Genießt den schönen Blick zur Bergkönigin Herðubreið. Ein kurzer Abstecher führt zum Museumshof Sænautasel, wo Lilja landwirtschaftliche Traditionen demonstriert und euch in der gemütlichen Bauernküche mit Kaffee und Lummur bewirtet. Bei ausreichendem Zeitbudget ist der Hengifoss mit seinen fossilen Ablagerungen einen Abstecher entlang des Sees Lagarfljót wert.

9. Tag:  Ost-Island – Ostfjorde oder Hróarstunga – Ein Erholungstag
Der abgelegene Osten Islands strahlt eine angenehme Ruhe aus. Daher lohnt es sich, hier einen Tag zu verweilen. Überall in den Ostfjorden sind Wanderungen in einer beeindruckenden Fjordlandschaft möglich. Von Egilsstaðir und einigen anderen Orten werden Tagesausflüge angeboten. Auf Wunsch legen wir eure Übernachtungen in Ost-Island in die Flusslandlandschaft Hróarstunga fest, wo ihr auf der Farm Húsey traumhafte Reitbedingungen in einer Watt-, Dünen- und Salzwiesenlandschaft vorfindet.

10. Tag: Von Ost- nach Südostisland – Ins Reich des Gletschers
Genießt die herrliche Fahrt durch die Ostfjorde und plant mehrere Stopps für kleinere Spaziergänge – zum Beispiel am Pass Allmannaskarð – ein. Hinter der Lagunenlandschaft um Höfn rücken die Gletscherzungen immer näher an die Ringstraße heran. Schöne Abstecher zum Gletscher und zum Meer sind möglich. Die faszinierende Eiswelt der Gletscherlagune Jökulsárlón bewundert ihr am besten am frühen Abend nach dem Abklingen des Tagestourismus.

11. Tag: Südost-Island – Vatnajökull-Nationalpark 
Der heutige Tag ist der beeindruckenden Welt des Vatnajökull gewidmet. Der größte Plateaugletscher Europas bedeckt mit etwa 8.300 Quadratkilometern eine mehr als doppelt so große Fläche wie alle Alpengletscher zusammen. In der bizarren Umgebung der zahlreichen Gletscherzungen ergeben sich viele spannende Wandermöglichkeiten. Das Besucherzentrum des Nationalparks liegt am Fuß des Bergrückens Skaftafell.

12. Tag: Süd-Island – Lakagígar, Kap Dyrhólaey – Naturgewalten
Ihr fahrt durch die Weiten der Sanderebene Skeiðarársandur. In Kirkjubæjarklaustur könnt ihr jeden Vormittag im Juli und August zum Hochlandbus ins Lakagígar-Gebiet zusteigen. Die 25 Kilometer lange Kraterreihe spuckte in der zweiten Hälfte des Jahres 1783 mit 12,5 Kubikkilometern eine der weltweit größten, je geförderten Lavamengen aus. Am Abend lohnt sich ein ausgedehnter Spaziergang am Kap Dyrhólaey mit seinem wuchtigen Lochfelsen oder an den schwarzen Stränden um Vík í Mýrdal.

13. Tag: Südküste, Vestmannaeyjar, Þórsmörk oder Landmannalaugar – Die Qual der Wahl
Verbringt den Tag an der grünen Südküste Islands oder macht einen spannenden Tagesausflug. Seit Aufnahme der Fährverbindung vom Hafen Landeyjahöfn nach Heimaey sind die „Westmänner-Inseln“ ein attraktives Ziel für Tagesausflüge. Spektakulärer nähert man sich den Inseln vom kleinen Flugplatz Bakki (Reservierung jeweils zu empfehlen). Außerdem sind Ausflüge mit dem Hochlandbus nach Landmannalaugar und Þórsmörk möglich.

14. Tag: Von Süd-Island nach Reykjavík und weiter auf die Reykjanes-Halbinsel – Seljalandsfoss, Geysir, Gullfoss, Þingvellir
Ihr passiert den kleinen Ort Skógar, den Wasserfall Seljalandsfoss und erlebt mit Geysir, Gullfoss und dem Þingvellir-Nationalpark die touristische Visitenkarte Islands. Alternativ zu einem Reykjavík-Aufenthalt empfehlen wir, direkt auf die Reykjanes-Halbinsel weiterzufahren, dort den letzten Abend in der „Blauen Lagune“ zu genießen und in „Max`s Restaurant“ ausklingen zu lassen.

15. Tag: Abreise vom internationalen Flughafen Keflavík – Über den Wolken
Mit Inselträumen bringt euch der Flug vom internationalen Flughafen Keflavík zurück in die Heimat … 50km … Sjáumst

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Reisefakten

Termine
01.10.2016 – 30.09.2017

Inkludierte Leistungen

  • An- und Abreise – ab/bis Frankfurt/Main, München, Hamburg inklusive vollständiger CO₂-Kompensation (andere Flughäfen auf Anfrage, siehe Tipps & Hinweise)
  • Mietfahrzeug – wie gewünscht, 14 Tage ab/bis Flughafen Keflavík/Reykjavík, inkl. CDW (Vollkasko-Versicherung mit Selbstbeteiligung, siehe Tipps & Hinweise), unbegrenzte Kilometer
  • Unterkunft – 14 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie, Kategorie A und B inkl. Frühstück
  • Reiseinfos – Straßenkarte 1:500.000 mit Markierung Ihrer Unterkünfte, Individualreiseführer (Michael Müller Verlag, ~700 Seiten), Reisetipps & Informationen, Ihre persönlichen Reisedokumente inkl. Reisedaten und -adressen

Zur Buchung

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Tel. (0)4322 – 88 900-0

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