NORR AUSZEIT Felsige Freuden

Sommertrip nach Åland - Diashow starten

FELSIGE FREUDEN

 

Roter Stein in blauen Wellen: Ålands Granit ist ein Abenteuerspielplatz für Boulderer. NORR-Redakteurin Karen Hensel radelte mit ihren Freunden quer über die Inseln, um an den finnischen Felsen zu klettern.

 

Foto: Hendrik Morkel

Åland erleben:

Rubjerg Knude - VisitDenmark

Dänemark Jütland: Sommertipps

Karg und schlicht, dafür erholsam und tiefenentspannt – das ist Jütland. Dänemarks wilde Schönheit ist einfach bezaubernd und Schauplatz unserer zehn Sommertipps für eine ausgelassene Zeit am Meer.

#01 Skagen: Meer, Licht, Kunst

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(c) Visitdenmark.se/ Thomas Nykrog

Um 1880 entwickelte sich Skagen zur Künstlerkolonie. Während der folgenden Jahrzehnte lockten das magische Licht über der Nordspitze Dänemarks und die kreative Atmosphäre dort viele der führenden Künstler Skandinaviens nach Skagen. Die sogenannten Skagenmaler wurden in ganz Europa bekannt. 1908 wurde das Skagener Museum im Hotel des Vaters von Anna Ancher eröffnet. Mittlerweile hat die Sammlung der Skagenmaler ein neues Gebäude bezogen. Die Ausstellungen und die permanente Sammlung sind für Kunstliebhaber in Dänemark sehr emphfehlenswert.

Skagensmuseum

 

#02 Jütland – Dem Himmel so nah

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(c) Rubjerg Knude/ Visitdenmark.se

Im nördlichen Jütland gibt es jede Menge Sand. Der meiste davon liegt in Råbjerg südlich von Skagen. Eine riesige Sanddüne bewegt sich hier ganz langsam nach Nordosten. Ein zehn Kilometer langer Sandwall, der zu Dänemarks besten Revieren für Gleitschirmflieger gehört, liegt ebenfalls in der Nähe. Der Wall ist zwischen 30 und 100 Meter hoch, und kräftige Aufwinde ermöglichen hier fantastische Gleitschirmflüge mit Aussicht auf Meer und die dänische Wüste.

Toppen af Danmark

 

#03 Jütland – Die Westküstenroute

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(c) Visitaarhus.dk

Der 160 Kilometer lange Radwanderweg von Bulbjerg bis Skagen ist ein echtes landschaftliches Highlight. Vorbei an Fjorden, Strand und Meer führt die Westküstenroute bis an die nördlichste Spitze Dänemarks hinauf. Man kann auch nur einzelne Etappen befahren. Im Süden führt der Weg sogar bis an die deutsch-dänische Grenze weiter. Wer nicht aufs Fahrrad steigen mag, kann die dänische Westküste auch zu Fuß bewältigen. Der Radweg ist zugleich auch als Wanderweg mit teilweise alternativer Routenführung ausgewiesen.

Visitdenmark.de

 

#04 Klitmøller – Windsurfing

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(c) Bent Næsby/ Visitdenmark.se

Unter den Windsurfern hat das Fischerdorf Klitmøller an der Westküste von Jütland einen eigenen Spitznamen: Cold Hawaii. Der Name rührt von den Monsterwellen her, die hier entstehen, wenn die Herbststürme von der Nordsee über die Küste hereinbrechen. Aber auch zu anderen Jahreszeiten ist Klitmöller eines der besten Windsurfing-Reviere Dänemarks. Im Sommer bekommen die Surfer Gesellschaft von Familien mit Kindern, die zum Baden an die langen, feinen Sandstrände kommen.

Klitmoeller

 

#05 Limfjord – Fischen in Nordjütland

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(c) Visitdenmark.se/ Anders Lindhardt Jensen

Dänemark ist ein Mekka für Angler jeglicher Couleur. Besondere Vielfalt gibt es in den Gewässern rund um den Limfjord in Nordjütland. Hier haben sich Meer- und Regenbogenforelle, Hering, Hornhecht, Aal und Makrele angesiedelt, nachdem die Landzunge des Limfjords in der Vergangenheit mehrmals durchbrochen wurde und Salzwasser aus der Nordsee und dem Kattegatt das Süßwasser verdrängt hat. Um in Dänemark angeln zu können, muss man im Besitz eines gültigen Angelscheines sein, der in den Touristenbüros erhältlich ist.

Visitnordjylland.de

 

#06 Samsø– Grüne Insel

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(c) Visitdenmark.se/ Nicolai Perjesi

Für umweltbewusste Dänemarkurlauber ist Samsø der ideale Ferienort. Die Insel liegt zwischen Jütland und Seeland und wird wegen der vielen Windräder auch schon mal als umweltfreundlichster Platz der Welt bezeichnet. Ein Besuch bei der Energiakademin in Ballen gibt einen guten Einblick in die spannenden Umweltprojekte auf Samsø. Eine Wohlfühlinsel mit langen Sandstränden, gut ausgebauten Fahrradwegen und lokal produzierten Lebensmitteln: reichlich Pluspunkte – natürlich auch in Sachen Energiebilanz.

Samsø

 

#07 Fünen – Inselhopping in Dänemark

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(c) Visitdenmark.se/ John Sommer

Das südfünische Inselmeer gilt als Dänemarks Segler- und Kajak-Eldorado. Doch die Inselwelt zwischen Fünen, Aerö und Langeland ist mit ihren 50 Eilanden auch für Wanderer ein ideales Ziel fürs Inselhüpfen. Der 2007 eröffnete Wanderweg Øhavsstien führt über 220 Kilometer zu einigen der schönsten Orte dänischer Natur. Sieben verschiedene Etappen bieten abwechslungsreiche Naturerlebnisse. Besonders empfehlenswert ist die Langeland-Etappe.

Detsydfynskeoehav

 

#08 Fünen – Tour de France im Paddeln

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(c) Visitdenmark.se/ Morten Jac

Die Schären südlich von Fünen sind sehr beliebt bei Paddlern, weil sie von Wind und Wellen geschützt liegen. Außer gemütlichen Inseln kann man viele charmante dänische Häfen besuchen, unter anderem Fåborg, das bereits im 13. Jahrhundert gegründet wurde. Man kann natürlich auch einmal komplett um die Insel herum paddeln, wie beim Wettkampf Sea Challenge Fyn, auch die Tour de France der Kajakpaddler genannt.

Seachallenge Fyn

 

#09 Rømø – Austernsafari

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(c) Visitdenmark.se/ Bjørn Thunæs

Ein besonderes Erlebnis hat die dänische Ferieninsel Rømø zu bieten. Hier kann man von November bis April mit einem Naturführer im Wattenmeer auf Austernsafari gehen. In dem Gebiet rund um die Insel haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr Pazifikaustern angesiedelt. Wer fündig wird, kann die Austern auch gleich vor Ort mit Zitrone oder Sekt verzehren. Ausgangspunkt für die Touren ist das Naturcenter Tønnisgård auf Rømø oder das Vadehavscentret in Ribe auf dem Festland.

Rømø

 

#10 Møns – Spektakuläre Steilküste

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(c) Visiteastdenmark.com

Wer bei Dänemark nur an flaches, weites Land denkt, liegt daneben. Auf der Insel Møn – in der dänischen Südsee – erheben sich spektakuläre Kreidefelsen aus dem Meer. Sie gehören zu den meist besuchten Natursehenswürdigkeiten Dänemarks. Der alte Buchenwald und die besondere Pflanzenvielfalt, die auf dem kalkreichen Boden gedeiht, machen den Ort zu einem Paradies für Naturliebhaber. Auch für Hobby-Geologen gibt es an der Steilküste jede Menge zu entdecken: Vom Strand aus sind die einzelnen Kalkschichten der Felsen sehr gut zu erkennen.

Mønsklint

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