NORR AUSZEIT Felsige Freuden

Sommertrip nach Åland - Diashow starten

FELSIGE FREUDEN

 

Roter Stein in blauen Wellen: Ålands Granit ist ein Abenteuerspielplatz für Boulderer. NORR-Redakteurin Karen Hensel radelte mit ihren Freunden quer über die Inseln, um an den finnischen Felsen zu klettern.

 

Foto: Hendrik Morkel

Åland erleben:

Innovation Norway, visitnorway.com - Fotograf: C H

Fjellnorwegen mit Oslo: NORR-Favoriten

In Fjellnorwegen liegen Nordeuropas höchste Berge, in einer Landschaft mit idyllischen Wanderrouten, romantischen Tälern mit fischreichen Flüssen und Bergseen. Das norwegische »fjell« (Dt. Gebirge) wurde im Deutschen übernommen, um den im westlichen und nördlichen Skandinavien vorherrschenden Hochgebirgstyp zu bezeichnen.

#01 Heidal – Wildwasserpaddeln in Sjoa

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(c) Visitnorway/ Anders Gjengedal

Wer die norwegische Fjellnatur erleben und gleichzeitig Air Blunts, Back Stabs oder Kick Flips und andere Kajaktricks trainieren will, sollte sich zum Fluss Sjoa in Heidal begeben: Hier liegt das skandinavische Wildwasser-Mekka. Im unteren Teil, wo früher Holz geflößt wurde, ist die Strömung kräftiger und der Flusslauf schnell. Jedes Jahr im August wird hier das bekannte Sjoa-Festival veranstaltet. Ein echtes Highlight für Wildwasserfans.

Visitnorway.com

 

#02 Hedemarksvidda – Unterwegs im Bergwald

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(c) Innovation Norway/ Anders Gjengedal

Im Süden der Gebirgsregion Rondane, zwischen dem Gudbrandsdalen und Østerdalen, erstreckt sich ein langer, bewaldeter Bergrücken. In der Gegend von Lillehammer und weiter südlich nennt man dieses Gebiet Hedemarksvidda. Es eignet sich gut für Wanderungen im Bergwald und ist mit einem Netz von Übernachtungshütten versehen. Hedemarksvidda ist ideal für alle, die Ruhe und Frieden suchen. Von dort aus gibt es auch einen markierten Wanderweg nach Süden, der bis Oslo reicht.

Turistforeningen.no

 

#03 Hedemark – Norwegian Wood

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(c) Visitnorway.com/ Erik Jørgensen

Bei Norwegen denken die meisten an Berge und Fjorde, doch auch Wald gibt es hier reichlich. Der Finnskogen ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Skandinaviens. Es liegt auf beiden Seiten der Grenze, die zwischen dem schwedischen Värmland und der norwegischen Provinz Hedmark verläuft.Wer endlose Wälder und idyllische kleine Seen mag, gemütliche Hütten und tagelange Wandertouren, auf denen man keinen Menschen trifft, dann ist Finnskogen das richtige Ziel.

Finnskogen.net

 

#04 Rondane – Das Rondane-Massiv

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(c) Innovation Norway/ Anders Gjenedal

Norwegen besitzt landschaftliche Schönheiten ohne Ende. Eine besonders schöne, aber vielleicht weniger bekannte Gegend ist das karge, fast schon steril wirkende Bergmassiv Rondane. Es ist zugleich Norwegens höchste Gebirgsformation mit mehreren Gipfeln über 2 000 Meter. Dort gibt es verschiedene Wanderwege, von denen einige mitten durch den Rondane- Nationalpark führen. Zwischen den Hütten liegt jeweils eine Wanderstrecke von drei bis vier Stunden. Auch bieten sich diverse Möglichkeiten für leichtere Klettertouren.

Visitrondane.com

 

#05 Jotunheimen – Wilde Bergwelten

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(c) Innovation Norway/ C H

In Jotunheimen ragen die 27 höchsten Berge des Landes dicht gedrängt in den Himmel. Jotunheimen liegt zwischen dem Sognefjord im Westen und der Landschaft Valdres im Osten und ist der beliebteste Nationalpark und alpin genutzte Gebiet Norwegens – mit mehr als 40 schroffen Gipfeln über 2000 Meter Höhe. Dementsprechend sind die Kletterrouten mit vielen steilen Passagen und weiten Abschnitten über Geröll, eignen sich daher eher für Geübte. Beste Zeit zum Klettern und Wandern ist ab Ende August bis Anfang Oktober.

Visitjotunheimen.com

 

#06 Trysil – Erkundungsfahrt per Kajak

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(c) Innovation Norway/ Nils Erik Bjørholt

Der Trysilelva ist ein Mekka für Paddler. Besonders Wildwasserkanuten lassen hier gerne ihre Boote zu Wasser. Der Fluss geht aus dem Femund-See hervor und fließt von dort in Richtung Süden, vorbei an Trysil und dann ins schwedische Värmland, wo der Fluss Klarälven heißt. Er ist im Sommerhalbjahr gut befahrbar, aber die beste Saison sind die Monate Juni und Juli. Erfahrene Wildwasserkanuten können die ganze Strecke bis nach Trysil befahren.

Trysil

 

#07 Hafjell – Norwegens bester Bike Park

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(c) Hafjellbikepark.com

Der Skiort Hafjell mit seinen tiefen Wäldern und hügeligen Bergen liegt in der Provinz Oppland in Fjellnorwegen. Wenn man auf dem Øyfjell aus dem Lift steigt, warten zwei Abfahrten, die sich bald zu mehreren Trails verzweigen, mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Der bekannte norwegische Skeletonfahrer Snorre Pedersen hat die Pisten entworfen, die neben Åre, Les Portes du Soleil und Les Deux Alpes europäische Spitzenklasse sind. Beim Skeleton fahren die Atlethen bäuchlings auf einem speziellen Rodelschlitten durch einen Eiskanal. Beim Hafjell ist das Gefälle ideal – weder zu steil, noch zu flach bei einem Höhenunterschied von 800 Metern.

Hafjellbikepark

 

#08 Oslo – Sightseeing mit Seekajak

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(c) Innovation Norway/ Erik Jørgensen

Wer Oslo von der Wasserseite aus kennen lernen möchte, dem sei eine Tour mit dem Seekajak auf dem Oslofjord empfohlen. An einem schönen Frühlingstag aufs Wasser hinaus zu paddeln und den wunderschönen Blick auf die Natur und die norwegische Hauptstadt zu erobern, gehört zu den Höhepunkten eines Oslo-Aufenthaltes. Wer noch nicht zu den Eingeweihten der Seekajakgemeinde gehört, kann sich in Oslo auch alle notwendigen Fähigkeiten für einen Ausflug auf dem Meer aneignen.

Visitoslo.com

 

#09 Oslofjord – Krebsfischen auf Hvaler

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(c) Visitoslo.com

Ein paar Muscheln öffnen, das Fleisch um die Angelschnur wickeln, an der ganz unten ein Steinsenker hängt – mehr braucht man nicht, um vom Bootssteg, oder auch vom Boot aus, Taschenkrebse zu fangen. Das Krebsfischen ist beleibt bei den Kindern auf Hvaler und den anderen Inseln im Oslofjord. Taschenkrebse gelten als Delikatesse und werden auch sonst intensiv befischt. Sie haben mächtig entwickelte Scheren –

Hvaler

 

#10 Halden – Einsamkeit in Ertemarka

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(c) Visitnorway.com

Südöstlich von Halden, in Østfold, liegt Ertemarka. Das ist ein wunderbares Waldgebiet mit einem Netz von markierten Wanderrouten und unbewirtschafteten Übernachtungshütten. Man kommt auf unterschiedlichen Wegen in das Gebiet. Einer der schönsten beginnt auf der Rückseite der Festung Fredriksten und führt geradewegs zur Ertehytta. Diese Hütte nutzen die Einwohner von Halden gerne für Tagesausflüge, sie ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in Ertemarka.

Visitoslofjord.no

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