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Natur des Nordens

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Verrückt nach Greta Garbo: Angel-Abenteuer in Lappland

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Als NORR-Redakteur Nicolas Jändel diesen Angel-Tipp bekam, konnte er nicht widerstehen. Die Herausforderung bestand darin, ganz allein den See Torneträsk zu überqueren und womöglich den Seesaibling seines Lebens zu fangen.

Die Wassertropfen auf dem Glasfaserpaddel rinnen an der Unterseite des Paddelblatts entlang und ploppen mit einem popcornähnlichen Geräusch auf das Kanu. Aber an Popcorn kann ich nicht denken, nicht hier und nicht jetzt. Nichts an meiner Situation erinnert auch nur entfernt an einen entspannten Abend im Kinosessel oder an einen gemütlichen Wochenausklang auf dem heimischen Sofa.

Ich sitze mitten auf dem Torneträsk, dem größten Fjällsee Skandinaviens, in einem kleinen aufblasbaren Gummikanu, in dem gerade eben mein Gepäck und ich Platz finden. Vor mir liegt der 80-Liter-Rucksack, in einen schwarzen Müllsack eingewickelt. Zwischen den Beinen habe ich den wasserdichten Beutel mit der Kamera und dem Smartphone, auf dem ich ständig die aktuelle Wetterprognose kontrolliere. Drei bis vier Kilometer liegen zwischen mir und dem Festland in meinem Rücken. Mindestens genauso weit ist es bis zu dem einsamen Fjällgebiet auf der Nordseite des Sees, meinem Ziel. Unter mir befindet sich ein kristallklarer, etwa 80 Meter tiefer Abgrund. Ganz innen in meinen Handflächen sitzen zwei große Blasen, die unangenehm scheuern.

Wer das Ganze von außen betrachtet, könnte mit Recht fragen, was ich hier eigentlich mache. Ich kann nicht direkt behaupten, irgendjemand sei daran schuld, dass ich jetzt mit schmerzenden Schultern hier sitze und seit einer Weile unbeweglich in den Himmel starre. Es handelt sich um eine Besessenheit, nehme ich an. Ich bin besessen von einer Diva in Fischgestalt.

Scheu und rätselhaft

Der Fjällfisch, der Sportangler mehr fasziniert als alle anderen Fische, ist der Seesaibling, auch als Rotforelle bekannt. Seinen lateinischen Namen, »Salvelinus alpinus«, erhielt er im Jahr 1758 von Carl von Linné. Eher inoffiziell wird er auch »Greta Garbo des Fjälls« genannt. Ich habe keine Ahnung, wer zuerst auf diese Bezeichnung kam, aber man findet den Beinamen in der Angelliteratur schon seit langer Zeit, in Artikeln, in Büchern, in Facebook-Einträgen. Der Vergleich mit Greta Garbo sagt einiges über die Eigenschaften dieses Fisches aus. Die schwedische Schauspielerin, Leinwandstar der Zwanziger und Dreißigerjahre, war notorisch menschenscheu, gab weder Interviews noch Autogramme und hielt sich von Filmpremieren fern. Niemals ließ sie sich beim Proben oder Einspielen einer Filmszene beobachten, nicht einmal von anderen Schauspielern. Auch nach ihrem Umzug in die USA lebte sie ein Leben abseits der Öffentlichkeit, trug oft Kopftücher und dunkle Brillengläser, um unerkannt zu bleiben. Es gab nur wenige Menschen, die sie kannten, und noch weniger, die sie in ihr Leben hineinließ.

Der Seesaibling zeigt ein ganz ähnliches Verhalten: Er ist scheu und lässt sich schwer fangen. Und ja, er gibt sogar Rätsel auf. Viele Sportangler sind schon vom »Saiblingsfieber« befallen worden, wenn sich auf einem spiegelblanken Fjällsee Hunderte von Ringen bilden und sie trotzdem keinen einzigen Fang machten. Obwohl sie zwanzigmal die Fliege wechselten. Obwohl sie ein superdünnes Vorfach verwendeten, um die Fische nicht zu verschrecken. Mit dem Wissen, dass morgen schon alles wie weggeblasen sein, dass dasselbe Gewässer morgen und in den kommenden Tagen wieder vollkommen fischfrei aussehen kann.

Leuchtfarben im See

Der Seesaibling wird nur selten besonders groß; er lebt in nährstoffarmen Gewässern. Ein kiloschwerer Fisch muss als sehr guter Fang betrachtet werden. Ein Zwei-Kilo-Saibling ist eine Trophäe – die viele Sportangler wieder ins Wasser setzen würden. Denn ein solcher Fisch kann 10 bis 15 Jahre alt sein, vielleicht noch älter. Auch ich habe die Anziehungskraft des Seesaiblings schon zu spüren bekommen, auch mich hat das Fieber oben im Fjäll schon mehrmals gepackt. Für mich ist dies der exklusivste Fisch, den es gibt, und über die Jahre habe ich wirklich versucht, ihn zu begreifen. Schon das Aussehen! Andere Fjällfische tarnen sich und verschmelzen mit ihrer natürlichen Umgebung. Die Äsche wird durch ihren stahlgrauen Rücken in Strömungswirbeln von oben fast unsichtbar und das unregelmäßige, leopardenähnliche Tupfenmuster der Forelle ist von den grasbewachsenen Stein- und Sandgründen kaum zu unterscheiden. Selbst wenn man eine am Haken hat, ist sie schwer zu erkennen, bevor man ihr richtig nahekommt.

Anders der Seesaibling: Sein Bauch hat die Farbe von Blutorangen und leuchtet weithin in jedem grünen Gletschersee. Und die großen, wehenden, orangefarbenen Flossen sieht man auf 10 bis 15 Meter Entfernung. Es wirkt so, als hätte jemand einen Aquarienfisch im Fjällses ausgesetzt – dabei ist er eine der ältesten Fischarten im Fjäll und lebt hier seit der Eiszeit. Er scheint es nicht einmal nötig zu haben, sich zu tarnen. Warum auch?

Vom Klima bedroht

Aber der Seesaibling hat auch Probleme. Er ist ein Kaltwasserfisch und kommt eigentlich nur in den Gebirgsseen des Nordens vor. Am wohlsten fühlt er sich, wenn die Wassertemperatur bei 12 bis 14 Grad liegt. Seit die Fjällseen sich durch die Klimaveränderung immer mehr erwärmen, wird das Überleben für diese Fischart immer schwieriger. Wenn das Wasser zu warm wird und sich der 20-Grad-Marke nähert, hören die Saiblinge auf zu fressen, weil es zu viel Energie kostet, hat mir der Fischbiologe Ingmar Näslund von der Provinzregierung in Jämtland erzählt. Stattdessen suchen sie die tiefsten und sauerstoffreichsten Zonen des Sees auf und versuchen dort, die Wärmephase abzuwarten. Wenn die Temperatur noch weiter steigt, bis 21 Grad, und die Saiblinge kein kälteres Wasser mehr finden, überleben sie noch ungefähr eine Woche – dann sterben sie. Schon jetzt ist die Fischart in südlicher gelegenen Fjällgewässern fast vollständig verschwunden oder durch andere Arten wie Maräne oder Forelle verdrängt worden. Aber hier, in der Gegend um Kiruna, gibt es ihn noch – in hoch gelegenen Gewässern, in denen andere Fischarten nur schwer überleben können. Dass ich versuche, den Torneträsk zu überqueren, hat also den Grund, dass auf der anderen Seite Greta Garbo wartet. In einem der Seen dort, hat mir ein Fjälljäger verraten (und mir dafür den heiligen Schwur abgenommen, es niemandem weiterzuerzählen), soll es Saiblinge der Gewichtsklasse anderthalb bis zwei Kilo geben, was sehr ungewöhnlich ist. Grund genug, mein Glück zu versuchen.

Den Fang verdienen

Natürlich hätte ich einen Helikopter buchen können, um mich hinfliegen zu lassen – so wie es viele Sportangler jeden Sommer machen, um den Fjällsee ihrer Wahl aufzusuchen. Aber abgesehen davon, dass das sehr teuer wäre, fühlt es sich irgendwie nach Schwindel an und nicht gerade nach der umweltfreundlichsten Art, sein Ziel zu erreichen. Stattdessen will ich ein Packraft mieten, ein portables Gummikanu.

Schon mehrere Monate vor der Reise hat mich der Torneträsk wie ein ständig anwesendes Gespenst begleitet. Der See ist wie ein Raumteiler zwischen der Zivilisation und der Wildnis. Am Südufer verlaufen die E10 und die Bahnstrecke von Luleå nach Narvik, hier liegen Kiruna, Abisko und Björkliden. Die Gegend am Nordufer ist noch ganz unerforscht. Dort herrscht sogar Scooter-Verbot. Es gibt keine Wege, keine Fjällstationen, nichts. Nördlich des Sees kann man monatelang wandern, vielleicht jahrelang, ohne einem einzigen Menschen zu begegnen. Als ich eine Mail an Andreas Mikko von Arctic Heli schicke, wo ich das Packraft für meine Expedition mieten will, antwortet er wörtlich: »Oje. Würde ich absolut nicht empfehlen. Es kann dort richtig hohe Wellen geben und oft passiert es, dass Leute auf der anderen Seite hängen bleiben, wegen des Gegenwinds.« Aber dort, am Nordufer, liegt ja der Saiblingssee, jenseits der Baumgrenze und ziemlich weit westwärts Richtung Norwegen. Und ich muss dahin – no matter what.

Ich habe mir ein Notfalltelefon mit garantierter Netzabdeckung und langer Akkulaufzeit besorgt. Meinem Mitbewohner habe ich eine Kartenskizze gegeben – die allerdings die Kanuroute bis zum Nordufer nicht anzeigt. Den gleichen Plan hat auch Andreas Mikko bekommen, damit ich sicher sein kann, dass er mir das Kanu vermietet. Ich habe vor, nachts zu paddeln, weil der Wind dann gewöhnlich abflaut. Mein Vorteil ist die Mitternachtssonne. Und so sitze ich hier nun in einer Julinacht und habe Blasen in den Handflächen nach dreistündiger Paddelei mit ständiger Ausschau nach Westen, nach eventuellen Sturmböen. Aber langsam gewinnt das Land am Nordufer deutlichere Konturen. Als ich dann endlich drüben bin, liegen vier Stunden Nonstop-Paddeln hinter mir und mein Körper ist so steif, dass ich kaum aus dem Kanu komme. Jetzt müssen 30 Kilo Gepäck transportiert werden, über den Fjällkamm und zum Saiblingssee. Ich kontrolliere den Kompass, ziehe das Gummikanu hinauf und unter ein paar Fjällbirken, binde es mit einem Seil fest und markiere den Ort mit rotem Klebeband an den Zweigen. Hier und da befestige ich auch Klebebandstücke im Gebüschentlang der Route. Der Kauf der Tape-Rolle war ein genialer Einfall, finde ich.

Schlaflos im Fjäll

Mit schwerem Gepäck und ohne Guide im Fjäll zu wandern, ist eine Strapaze, vor allem wenn, wie in diesem Fall, viele Höhenmeter zu überwinden sind. Jeder Kilometer fühlt sich an wie mehrere. Als ich nach einigen Kilometern feststelle, dass ich die Brennstoffflasche im Kanu vergessen habe, macht das die Sache nicht leichter. Ich verfluche mich für meine Nachlässigkeit. Das einzig Positive ist, dass die Klebebandmarkierungen funktionieren: Ich finde später problemlos wieder hinunter und zum Kanu zurück. Auf der letzten Steigung – bevor laut Karte das Hochplateau beginnen soll – fängt der Körperan zu rebellieren. Ich habe nicht einmal mehr die Kraft, eine Pause zu machen, um Wasser aus einem Bergbach zu trinken. Um die Felsspalten herum sind noch Schneeflecken zu sehen und das flachgedrückte Heidekraut jenseits der Baumgrenze zeugt davon, dass die Schneedecke erst vor ganz kurzer Zeit getaut ist. Aber dort, hinter dem Bergkamm, müsste der See liegen. Ein beunruhigender Gedanke schießt mir durch den Kopf. Es war ein später, kalter Frühling hier oben. Ich habe kürzlich Bilder gesehen, die in diesem Gebiet, nur etwas weiter nördlich, aus dem Hubschrauber aufgenommen wurden, und sie zeigten einige zugefrorene Wasserläufe. Wenn der See nun immer noch von Eis bedeckt ist?

Eine letzte Kraftanstrengung reicht aus, um über den Kamm zu kommen und dort, hinter dem Steinhaufen und dem mit Heidekraut bedeckten Hügelrücken, liegt er vor mir, der Saiblingssee. Die Beschreibung stimmt, alles sieht richtig aus. Und er ist eisfrei. Rundherum keine Skispur, kein Trampelpfad. Es fühlt sich wie eine große Erleichterung an, endlich hier zu sein. Nun liegt alles an mir. Ich finde einen guten Zeltplatz, ziehe mich um, trinke enorme Mengen Wasser und koche Tee. Ich bin so aufgedreht, dass es lange dauert, herunterzukommen und Ruhe zu finden. Die Mitternachtssonne ist dabei auch nicht gerade hilfreich. Aber als die Morgenkälte herankriecht und ich mir den Schlafsack über den Kopf ziehe, wird endlich alles schwarz.

Ist er noch da?

Die Zeltplane flattert, als ich nach wenigen Stunden aufwache. Der stetige Nordwestwind hat kräftig aufgefrischt, aber gleichzeitig scheint die Sonne. Nach einer ordentlichen Kanne Kaffee versuche ich, auf einer ausgedehnten Erkundungstour den Muskelkater aus meinen Gliedern zu schütteln. Da ich allein unterwegs bin, bewege ich mich jedoch vorsichtiger als sonst. Das hier ist also die Heimat des Seesaiblings. Es ist eine karge Gegend. Hier können nur wenige Tiere leben. Ich sehe Elchkot, Rentierkot, Schneehuhnkot, höre Lummen und Raben – und in weiter Ferner den Kuckuck. Aber sonst nichts.

Ich weiß, dass es hier Vielfraße gibt. Es wäre toll, mal einen zu Gesicht zu bekommen. An einer Stelle wird der See schmaler. Dort ist es leichter, mit der Fliegenrute eine hinreichend große Wasserfläche abzudecken. Ich sehe keine Ringe auf dem See und es sind nur wenige Insekten in der Luft, deshalb wähle ich die Sinkleine und knote einen sogenannten Streamer am Vorfach fest. Es gibt wenige Dinge, die so spannend sind wie der erste Wurf an einem jungfräulichen Gewässer. Die Frage ist nur, ob der Seesaibling noch da ist und sich fangen lässt. Erster Wurf: nichts. Zweiter Wurf: nichts.

Noch vier weitere Würfe ohne Fühlung. Ist das Wasser zu kalt? Ist es einer von den Tagen, an denen Greta Garbo besonders schlechte Laune hat? Ich lasse noch ein wenig Leine von der Rolle, um etwas weiter ausholen zu können. Der siebte Wurf wird ruckartig gestoppt. Ich glaube zuerst, dass er an einem Stein festhängt, aber dann zieht der Stein plötzlich mit hoher Geschwindigkeit ab. Meter um Meter von der Fliegenleine wird abgerollt, sogar ein großer Teil vom Backing, der dünneren Reserveleine. Weit draußen, vielleicht 50 bis 60 Meter entfernt, sehe ich einen riesigen Saibling auf der Wasserfläche rotieren. Mit Zuckungen und Stößen versucht er, den Haken loszuwerden, schlägt heftig mit der Schwanzflosse. Es gelingt mir, einen Teil der Leine einzuholen, aber schon gibt es einen neuen Ansturm, fast genauso lang wieder erste. Ich stelle die Bremse etwas fester ein und denke an die scharfen Steine am Grund, die das Vorfach durchscheuern könnten. Ich denke daran, dass ich den Seesaibling meines Lebens am Haken habe – und ich denke: Wie zum Teufel soll ich das anderen Leuten glaubhaft machen, wenn der Fisch sich wieder losreißt?

Schweiß tritt mir auf die Stirn. Meine rechte Hand wird ganz weiß vom krampfhaften Griff um die Angelrute, die linke dreht die Kurbel. Der Fisch wirft den Kopf hin und her, hält aber diesmal die Raserei nicht so lange durch. Ich sehe ihn auf der Wasserfläche näherkommen, ich sehe den roten Bauch und die weißgeränderten Flossen. Der wiegt mindestens anderthalb Kilo! Als ich nach dem Kescher greife und ins Wasser steige, sieht mich der Saibling, erschricktich zu Tode und rast wieder davon, ins tiefere Wasser. Beim zweiten Mal, als der Fisch schon richtig erschöpft ist und an der Oberfläche zu treiben beginnt, gehe ich noch ein paar Schritte weiter hinaus in das klare Wasser, senke den Kescher – und der Fisch gleitet über den Rand, hinunter zwischen die knotenfreien Maschen.

Ich starre auf den Saibling, auf Greta Garbo, und kann nicht glauben, dass es wahr ist. Ich stoße einen lauten Schrei aus – oder jedenfalls kommt es mir so vor, als ob ich das tue. Die ganze Szene bleibt etwas verschwommen. Im Griff des Keschers ist eine Waage eingebaut. Der Saibling wiegt genau zwei Kilo. Die Zeit scheint stillzustehen.

Vom Fieber geheilt

Ich halte den Fisch im Kescher und richte dieKamera darauf. Wenn dieser Saibling nicht im Bild festgehalten wird, dann hat es ihn nie gegeben – so fühlt es sich an. Danach lasse ich mich ins Heidekraut fallen, lehne mich an einen großen Steinblock und atme tief aus. Erst jetzt kann ich all das Schöne um mich herum richtig wahrnehmen. Die imposanten Berghänge, das Wasser, das sich langsam blau färbt. Die Schneeflecken, die so glitzern, dass man fast Augenschmerzen davon bekommt. Und dann schaue ich zu dem Fisch hinüber, der im Schatten eines Felsblocks liegt. Dem schönsten Fisch des Fjälls, der sich ausgerechnet meine Fliege ausgesucht hat. Wenn ich nur daran denke, bekomme ich Gänsehaut.

Zur Feier des Tages gönne ich mir einen Schuss Whisky aus dem Flachmann. Ich habe es überhaupt nicht mehr eilig. Und die Faszination des Angelns, dieses brennende Verlangen, ist vollkommen verschwunden. Ich bin anscheinend vom Saiblingsfieber geheilt. Sogar der Muskelkater ist abgeklungen.

Ich schreibe in das kleine Notizbuch: »Traumsaibling, genau zwei Kilo. Der Tipp war gut.

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