NORR AUSZEIT Eisiger Höhepunkt

DIASHOW STARTEN

Hoch hinaus
auf den Halti

 

 

Die Landschaft ist menschenleer.

 

 

Im nordfinnischen Wildnisgebiet Käsivarsi liegt der Halti, der höchste Punkt des Landes.
Christian Kneise hat ihn bestiegen.

 

 

Ein Abenteuer zwischen atemberaubenden Nordlichtern und sehr, sehr frischen Toiletten…

Einsamkeit erleben:

Das familienfreundliche Trysil ist Norwegens größtes Skigebiet und 2014 als »Bærekraftig Reisemål« (nachhaltiges Reiseziel) zertifiziert worden.

Der Anspruch der Gemeinde ist es, die nachhaltigste norwegische Skiregion zu sein. Dabei gehe es vor allem darum, die Akteure vor Ort zu involvieren.

»Das Auge vermisst die Anhaltspunkte in der Landschaft, die alpine Gemütlichkeit. Wer Ski­urlaub in Skandinavien macht, sollte sich in der Weite wohlfühlen.«

Der Skirennsport hat in Trysil eine lange Tradition: An diesem Ort – und nicht etwa in den Alpen – fand 1855 das weltweit erste offizielle Skirennen statt.

  • Prev
  • Next

Familien-Skiurlaub in Norwegen: Trysil im Alpentest

Text & Foto: Philipp Olsmeyer

Kann ein schneebedeckter, etwa tausend Meter hoher Buckel mitten im norwegischen Nirgendwo es wirklich mit den Alpen aufnehmen? NORR-Redakteur Philipp Olsmeyer hat mit seiner Familie die Probe aufs Exempel gemacht. 

Skiurlaub beginnt für mich mit dem Anblick der Berge. In der Vergangenheit waren es vor allem die mächtigen Gebirgsformationen, die irgendwann irgendwo hinter München am Ende der Autobahn auftauchten und das Herz höherschlagen ließen. Jetzt liegt hier, kurz hinter der schwedisch-norwegischen Grenze, das Trysilfjell vor mir, ein riesiger weißer Maulwursfhügel inmitten einer endlosen Waldlandschaft.

Die Alpen wirken aus der Ferne stets schroff und unzugänglich. Dieser sanfte, breit gezogene Buckel, der gut tausend Meter hoch und von einer dicken, weichen Schneeschicht überzogen ist, scheint uns geradezu freundlich gesinnt. 1958 wurde dort der erste Lift errichtet. Heute ist Trysil Norwegens größtes Skigebiet. Mit 75 Pistenkilometern von Grün bis Schwarz kann der Ort durchaus mit manchen mittelgroßen Skigebieten in den Alpen mithalten. Es gibt Funparks, Rennstrecken und Buckelpisten für die Ambitionierten, Skispielplätze, Märchenwaldstücke und schwedische Studenten im Schneemannkostüm für die Kleinen, »Morgenski« und Flutlichtabfahrten für die Unermüdlichen. Hinzu kommen rund hundert herrliche Loipenkilometer rund um das Fjell, was den Ort gerade für »Kombinierer« interessant macht.

Lohnt es sich aber dafür, den langen Weg aus Deutschland inklusive Fährüberfahrt auf sich zu nehmen? Tatsächlich entdecke ich auf dem Parkplatz am »Høyfjellssenter« zahlreiche Autos aus Deutschland. »Wir kommen seit vier Jahren jede Osterferien hierher«, erzählt mir mein Nachbar aus Norddeutschland in der Schlange zur Schlüsselausgabe. »Von Kiel nach Oslo mit der Fähre. Ab da sind es dann nur noch gut drei Stunden Autofahrt.« Begreift man die Zeit und die Übernachtung an Bord bereits als Teil des Urlaubs, ist Norwegen plötzlich gar nicht mehr so weit.

Schönheit und Einsamkeit

Wir wohnen in einem dunkelbraunen Holzhaus im Fågeråsen-Hüttendorf. Selbst jetzt, Anfang April, liegt der Schnee noch so hoch, dass man problemlos ohne Hilfsmittel aufs Dach klettern könnte. Die Häuser um uns herum sind weitläufig über das Gebiet verteilt. Bei vielen unserer Nachbarn stehen sowohl Abfahrts- als auch Langlaufskier vor der Tür, daneben die obliga- torischen Snow Racer (Schneebobs) und bunte Plastikpulkas (Sitzschalen).

In Sachen Wintersport sind die Skandinavier vielseitig. Vor oder nach dem Pistentag dreht man gerne noch eine Runde in der Loipe oder macht mit der ganzen Familie eine Tagestour in die Umgebung. Am Abend bleibt man lieber unter sich. Après-Ski findet vor allem in der eigenen Hütte statt. Es wird zusammen gekocht und gegessen, man geht in die Sauna, spielt Karten und liegt meistens schon im Bett, wenn in St. Anton & Co gerade die zweite Runde beginnt.

Früh am ersten Morgen schnallen wir frisch und ausgeruht direkt vor der Haustür die Skier an. Faszinierend, wie schnell die Jungs, Pelle (7) und Henry (4), mehrere Schichten Klamotten plus Ausrüstung am Körper haben – komplett ohne Hilfe oder Aufforderung. Kurz darauf fahren wir zusammen den Ziehweg hinab, der sich durch das gesamte Hüttendorf windet und es so auf bequeme Art sowohl mit dem Skigebiet als auch mit dem Loipensystem verbindet. Was sofort auffällt, ist die Weite: Endlos blickt man über die Wälder der Provinz Hedmark bis hinüber ins schwedische Dalarna. Vereinzelt schauen rechts und links zwischen Bäumen die hölzernen Giebel der Häuser aus dem tiefen Schnee hervor. Die Skifahrer und Langläufer, die wir auf dem Weg zum ersten Lift treffen, lassen sich an einer Hand abzählen. Ich denke an das silhouettenreiche Panora­ma der Alpen und das lebhafte Treiben in den Skiorten. Auf schattige Täler und das Gedränge an der Gondel lässt sich natürlich gut verzichten, dennoch ist die Leere des Fjells bei aller Schönheit auch gewöhnungsbedürftig. Das Auge vermisst die Anhaltspunkte in der Landschaft, das Herz, die alpine Gemütlichkeit. Wer Ski­urlaub in Skandinavien macht, sollte sich in der Weite wohlfühlen.

Alpen-Feeling mit Elchburger

Das familienfreundliche Fageråsen­-Gebiet wird zu unserer Basis. Hier startet und endet die Skischule. Am Rande gibt es eine Grillstube, in der wir unsere Würstchen brutzeln, und eine hölzerne Sitztribüne, von der wir Ausschau nach den Kindern halten, während die Sonne unser Gesicht wärmt. Pelle weitet seinen Aktionsradius immer weiter aus, Henry fährt unermüdlich in Sichtweite den Tellerlift rauf und die einfachen Pisten daneben runter.

Während Ida die Stellung hält, schaffe ich mir einen ersten Eindruck des gesamten Areals. Mit dem Sechsersessellift geht es hinauf auf einen der beiden »Gipfel«. Vom höchsten bis zum nied­ rigsten Punkt des Skigebiets sind es 685 Meter Höhenunterschied, die längste Abfahrt ist mit 5,4 Kilometern ausgewiesen. So bin ich auf dem Weg hinab zum »Turistcenter«, dem Besucherzentrum, eine gute Weile unterwegs. Die Strecken im oberen Bereich sind breit, perfekt präpariert und jetzt, am Morgen, noch relativ leer und ange­ nehm hart. Ich gebe ordentlich Gas und fahre in langen Kurven die vor allem roten Pisten hinab. Hier kommt teilweise richtiges Alpen­Feeling auf. In den tieferen, waldigen Abschnitten wird die Piste ein wenig voller und der Schnee weicher. Genau so habe ich die Talabfahrten zur Osterzeit seit jeher in Erinnerung.

Anspruchsvoll wird es vor allem im Bereich Høgegga, wo sich gleich mehrere schwarze Pisten durch die Schneisen ziehen. Hier sind unter anderem etliche Slalom­ und Riesensla­lomstrecken installiert, an denen fleißig trainiert wird. Der Skirennsport hat in Trysil eine lange Tradition: An diesem Ort – und nicht etwa wie man vermuten würde in den Alpen – fand 1855 das weltweit erste offizielle Skirennen statt. Und der im Jahre 1861 gegründete Wintersportverein »Trysilgutten« gilt als ältester Skiclub der Welt.

Am nächsten Tag nutzen wir Henrys Zeit in der Skischule – der schwedische Skilehrer Emil ist inzwischen sein bester Kumpel – und nehmen Pelle mit auf die andere Seite des Hügels. Stolz und ohne Verletzungen bewältigt er seine erste schwarze Piste. Unser Ziel ist die Knettsetra-Hütte. Der bewirtschaftete Berghof mitten im Skigebiet ist in der Hauptsaison Zufluchtsort für alle, die sich nach ein bisschen mehr Leben abseits der Piste sehnen. Hier finden in der Hauptsaison Konzerte mit bis zu 4 000 Besuchern statt. Mit seiner hochwertigen Küche, die vor allem auf regionale Produkte setzt, ist der Hof aber auch ein gutes Beispiel für ein neues Nachhaltigkeitsdenken in Trysil. Knettsetra ist einer von fünfzehn Betrieben in Trysil, die mit dem Zertifikat »Miljøfyrtårn« (dt. Umweltleuchtturm) ausgezeichnet wurden. Man erfüllt damit die hohen Kriterien der gleichnamigen norwegischen Umweltstiftung – von der Müllsortierung über den Energieverbrauch bis zur Zusammenarbeit mit Lieferanten aus der Region.

Der Wirt Bjarte Wigdel stellt drei dampfende Elchhamburger vor uns auf den Tisch und gönnt sich eine kurze Kaffeepause. »Der Kontrast macht uns aus: Auf der einen Seite die Masse an Menschen, auf der anderen die hohe Qualität und das persönliche Verhältnis zu unseren Lieferanten. Wir können genau nachvollziehen, woher die Rohwaren stammen, die wir hier verarbeiten.« Den Namen des Elches auf unseren Tellern kennt er zwar nicht, aber die Naturpommes kommen direkt von einem Kartoffelhof in der Hedmark.

Norwegische Kombination

»Nachhaltigkeit zahlt sich aus«, meint Gro Svarstad, Leiterin des Wirtschaftsausschus-
ses der Gemeinde Trysil, die ich später in der Lobby des Radisson Blu Resorts am Fuße des Berges treffe: »Wir stellen fest, dass sich bei den »Miljøfyrtårn«-Betrieben sowohl die Ertragskraft als auch die Produktqualität verbessern.« Für die Gäste spiele der Umweltaspekt eine immer wichtigere Rolle. Viele Besucher wählten bewusst Orte, die verantwortungsvoll mit der Natur umgehen – das Diplom wird damit auch zum Marketing-Argument. Trysil selbst ist neben Røros, Vega und Lærdal eine von vier norwegischen Pilotdestinationen, die im vergangenen Jahr als »Bærekraftig Reisemål« (dt. nachhaltiges Reiseziel) ausgezeichnet wurden. »Unser Anspruch ist es, die nachhaltigste norwegische Skiregion zu sein«, erklärt Gro. »Über das Ziel sind sich alle politischen Parteien hier einig. Es geht vor allem darum, die privaten Akteure vor Ort zu involvieren.« Dazu gehört neben Hotels, Restaurants, Hüttenbetreibern und anderen kleineren Unternehmen vor allem auch der Anlagenbetreiber SkiStar. Gemeinsam arbeitet man daran, den Energiebedarf für das gesamte Skigebiet zu reduzieren.

In den Außenbereichen wurden Leuchtstoffröhren großflächig durch LED-Licht ersetzt, ein hochmodernes Steuersystem reguliert die Temperatur in vielen öffentlichen Bereichen. Die Pistenraupen verbrauchen hier inzwischen deutlich weniger Sprit als an vergleichbaren Skiorten, und bei den Schneekanonen konnte man den Energieverbrauch seit 2008 sogar um mehr als ein Viertel senken. Und das nahe gelegene Holzkraftwerk, eines der modernsten und effektivsten des Landes, erzeugt aus Restmaterial der lokalen Holzindustrie die Fernwärme für das Besucherzentrum und das Radisson Blu Resort.

Am letzten Abend machen wir einen Spaziergang durch das Fageråsen-Hüttendorf zum Park Inn Mountain Resort. Bald darauf liegen Ida und ich in einem der beiden Whirlpools im Außenbereich des gediegenen Spas. Pelle und Henry toben verbotenerweise im Pool nebenan. Ihren Krach blende ich genauso aus wie die Frage, wie viel regenerative Energie hier gerade wohl in der kalten Luft verdampft. Ich blicke durch den künstlichen Nebel und denke über unsere Zeit in Trysil nach. Die wichtigste Erkenntnis, die ich nach meinem ersten Skiurlaub in Skandinavien und meinem ersten Skiurlaub mit Kindern mit nach Hause nehme: Beides ist möglich und beides macht Spaß. Wahrscheinlich ist gerade diese Kombination genau richtig. Die nordische Entspanntheit auf und abseits der Piste hat mir gut getan. Und ich bin bereit für den wohl wichtigsten Schritt in meiner Skikarriere: Beim nächsten Mal werde ich mir zum ersten Mal nach 38 Jahren endlich ein paar Langlaufskier unter die Füße schnallen und hinaus ins Fjäll ziehen.

TRYSIL

Das familienfreundliche Trysil in der Provinz Hedmark ist Norwegens größtes Skigebiet mit 31 Liften, 67 Pisten, 75 km Abfahrten und 4 Teilgebieten (Turistcenter und Høyfjellssenter für Familien, Skihytta für Fortgeschrittene, Høgegga für Profis). Der höchste Punkt liegt bei 1 100 m, die Fallhöhe bei 685 m. Langläufer finden rund 100 Kilometer präparierte Strecken. Der Ort wurde 2014 als »Bærekraftig Reisemål« (nachhaltiges Reiseziel) zertifiziert.

Anreise

Mit der Fähre nach Oslo (z. B. von Kiel aus mit Color Line oder von Frederikshavn mit Stena Line) oder Langesund (mit Fjord Line ab Hirtshals); von dort ist man in drei bis fünf Stunden mit dem Auto im Skigebiet.

fjordline.de
colorline.de
stenaline.de

Resort und Bad

Radisson Blu Resort am Trysil Turistcenter mit großem Abenteuerbad, Park Inn Mountain Resort in Fageråsen mit exklusivem Spa; beide direkt am Skigebiet.

mountainresorttrysil.no
radissonblu.com/resort-trysil

Skischule und Off-Piste

Die »Trysilguidene« bieten Kurse und Touren für jedes Alter und Niveau.

trysilguidene.com 

Brot und lokale Produkte

Frisches Brot und Gebäck, Steinofenpizza und Lebensmittel aus der Region gibt es bei »Kort & Godt« im Park Inn in Fageråsen.

facebook.com/kortoggodtmat 

Essen und Afterski

Restaurant »Barken« und Pub »Stabben« im Park Inn, Elchburger und Konzerte auf dem »Knettsetra«-Hof.

knettsetra.no

 

WEISSES VERGNÜGEN

1 SCHNEELOCH FUNÄSDALEN

funasfjallen.se

2 SCHLITTENFAHRT IM FJÄLL

bjorkliden.com

3 KINDERLEICHTE SKIGEBIETE

geilo.no

Mehr Skigebiete im NORR-Guide

 

Skandinavien Guides

  • Nordschweden: Unsere Favoriten

    Nordschweden: Unsere Favoriten

    Eine Landschaft geschaffen von den Urkräften der Natur, mit Gletschern, Bergmassiven und rauschenden Wasserfällen. Nordschweden, wild und abenteuerlich, umfasst etwa zwei Drittel des Landes. NORR hat zehn Kleinode gefunden – neben Nordlicht und nicht untergehender Sommersonne.

  • Laufen, schwimmen, kämpfen: Herausforderungen in Schwedens Wildnis

    Laufen, schwimmen, kämpfen: Herausforderungen in Schwedens Wildnis

    Ob zu Wasser oder zu Land, schwimmen oder laufen – die Sehnsucht nach sportlichen Herausforderungen in der Wildnis kennt in Schweden keine Grenzen. NORR hat eine Reihe von Extrem-Wettkämpfen für den Sommer und Herbst ausgewählt.

  • Abenteuer-Tipps für einen Sommer in Finnland

    Abenteuer-Tipps für einen Sommer in Finnland

    Finnland ist nicht nur das europäische Land mit der meisten Waldfläche, es hat im Sommer auch einige coole Outdoor-Events zu bieten. Hier kommen sechs Tipps von NORR für einen aktiven Sommer in Finnland.

  • Göteborg entdecken: City-Tipps

    Göteborg entdecken: City-Tipps

    Göteborg ist mit mehr als einer halben Million Einwohnern Schwedens zweitgrößte Stadt. Aufgrund der Lage wird die Metropole auch als “Vorderseite” Schwedens bezeichnet. NORR hat die besten Tipps für einen spannenden Aufenthalt im wilden Westen zusammengestellt.

  • Kinderfreundliche Skigebiete im skandinavischen Fjäll

    Kinderfreundliche Skigebiete im skandinavischen Fjäll

    Familien-Skiurlaub in Skandinavien: Der NORR-Guide präsentiert acht kinderfreundliche Skigebiete in Norwegen, Schweden und Finnland.

  • Urlaub in Värmland

    Urlaub in Värmland

    Ein Floß zu bauen und den Fluss Klarälven hinunterzutreiben, ist eine der schönsten Möglichkeiten, die einzigartige Natur Värmlands zu entdecken.

  • Kunst und Kultur in Stockholm: Der Insider-Guide

    Kunst und Kultur in Stockholm: Der Insider-Guide

    NORR-Art-Direktorin Susan liebt bunte Orte, in denen sich Kultur entfalten kann. In diesem Guide empfiehlt sie künstlerische Hotspots in Stockholm.

  • Frühling im Norden: Tipps für Wanderer

    Frühling im Norden: Tipps für Wanderer

    Die meisten Skandinavien-Wanderer sind im Fjäll unterwegs. Doch auch Regionen ohne große Höhenunterschiede bieten tolle Wanderwege. NORR hat die schönsten Frühlingswanderungen zusammengestellt.

  • Umeå Kreativstadt im Norden

    Umeå: Kreativstadt im Norden

    Alte traditionelle Holzhäuser, Kunstinstallationen und neue futuristische Gebäude treffen in Umeå aufeinander. NORR-Redakteurin Karen Hensel hat die Kulturhauptstadt besucht.

  • Prev
  • Next
Alle Guides anzeigen

Grüne Outdoor-Produkte

  • ECO4SNEAKER VON BLEED

    ECO4SNEAKER VON BLEED

    Michael Spitzbarth gründete Bleed Organic Clothing mit dem Ziel ein vollständig Ökofaires Outfit zusammenstellen zu können. Der Eco4Sneaker war das schwierigste Produkt und das letzte Puzzelstück zu dieser Vision.

  • BERGANS FJELLRAPP SHIRT

    BERGANS FJELLRAPP SHIRT

    Das »Fjellrapp Shirt« von Bergans besteht aus 100 Prozent Merinowolle, ist praktisch lang geschnitten und hält sehr gut warm.

  • Dale_of_Norway_Christiania

    Christiania Strickjacke

    Die Christiania Strickjacke ist eine traditionelle und elegante Damenstrickjacke aus weicher Merinowolle. Die Kombination aus Muster und einfarbigen Einsätzen betont die weibliche Silhouette.

  • DALE OF NORWAY HOVDEN SWEATER

    DALE OF NORWAY HOVDEN SWEATER

    Der Dale of Norways Hovden Sweater aus 100 Prozent Merinowolle wärmt auch ohne Überzieher.

  • FJÄLLRÄVEN – ABISKO TREKKING TIGHTS

    FJÄLLRÄVEN – ABISKO TREKKING TIGHTS

    Die extrem strapazierfähigen Abisko Trekking Tights von Fjällräven sind optimal für eine sportliche Touren. Das Stretchmaterial lässt sich leicht reparieren und nachimprägnieren.

  • BLEED – POLARTEC FLEECE JACKE GRAU

    BLEED – POLARTEC FLEECE JACKE GRAU

    GreenroomVoice ist auf die Kommunikation von Nachhaltigkeitspraxis in der Outdoor Community spezialisiert. Die Sprache ist faktenbasiert und die Themenfelder klar zugeordnet, was jedem Interessierten einen Überblick verschafft.

  • PATAGONIA DOWN SWEATER

    PATAGONIA DOWN SWEATER

    Die Daunenjacke “Patagonia Down Sweater” ist sportlich und alltagstauglich und hält unbeständigem Herbstwetter stand.

  • Dale_of_Norway_St_Moritz_Herren

    St. Moritz Sweater

    Die St. Moritz Sweater sind ein Bestseller der Dale Kollektion. Ein masculine geschnittener, weicher Merinowolle-Pullover mit Zip am Kragen.

  • WOOLPOWER FULL ZIP 400

    WOOLPOWER FULL ZIP 400

    Der Woolpower Full Zip 400 aus Merinowolle und Polyester liegt angenehm weich und luftig auf der Haut.

  • Prev
  • Next
Alle Produkte anzeigen

Weiter empfehlen

Extra für NORR-Abonnenten

Hier kannst du dich für den Premium-Bereich anmelden, um alle großen NORR-Reportagen in voller Länge zu lesen. Wenn du noch keine Zugangsdaten erhalten hast, schicke bitte eine Mail mit deiner Abo-Nummer an abo@norrmagazin.de.

Abonnieren & Premium lesen