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Nordischer Klang 2026 – 35 Jahre, 10 Tage, der Sound des Nordens.

Im Mai 2026 feiert der Nordische Klang unter dänischer Schirmherrschaft zehn Tage lang sein 35. Jubiläum – mit renommierten Musikgrößen und spannenden Neuentdeckungen aus Nordeuropa. Wie immer werden Kunstschaffende aus Dänemark, Norwegen, Island, Schweden, Finnland und Estland in die Universitäts- und Hansestadt eingeladen.

Am 8. Mai wird das international renommierte Festival in der Stadthalle feierlich eröffnet, musikalisch umrahmt von Popklängen von den Färöer-Inseln. Im anschließenden Eröffnungskonzert präsentiert die über Dänemark hinaus erfolgreiche und auch hierzulande bekannte Sängerin Gitte Hænning ein in Deutschland selten gespieltes, skandinavisch geprägtes Repertoire aus Jazz, Pop und Schlager.

Gitte Haenning

GiddyGang aus Norwegen und Inspector Spacetime aus Island gestalten das Finale des Festivals am 16. Mai mit melodischen, tanzbaren Sounds im Abschlusskonzert. Dazwischen liegen zehn Festivaltage mit rund 40 Veranstaltungen: von Pop über Jazz und Groove bis hin zu Folk und Barock ist bei Konzertnachmittagen und -abenden musikalisch für alle etwas dabei. Darüber hinaus lädt das Festival zu Filmen, Slapsticktheater, Lesungen, Ausstellungen und einem Kinderprogramm ein. Podiumsdiskussionen und weitere wissenschaftliche Beiträge in Zusammenarbeit mit der Universität Greifswald ergänzen das vielfältige Programm.

GiddyGang

Auch der künstlerische Leiter des Festivals, Dr. Frithjof Strauß, blickt mit großer Vorfreude auf das Programm: „Ohne Dänemark gäbe es Greifswald gar nicht, denn seine Wurzeln reichen auf das Kloster Eldena zurück, das im Mittelalter von Mönchen aus dem nordseeländischen Esrom gegründet wurde. Das ist die beste Voraussetzung, wenn der Nordische Klang 2026 den dänischen Geist wieder aufleben lässt!“

Inspector Spacetime

Im Rahmen der dänischen Schirmherrschaft wird neben den sechs Fokusländern mit wissenschaftlichen und musikalischen Beiträgen auch auf Grönland und die Färöer-Inseln Bezug genommen. „Es freut mich ganz besonders“, so Festivalleiter Prof. Dr. Marko Pantermöller, „dass wir in der Programmgestaltung auch den nordatlantischen Facetten der kulturellen Vielfalt des dänischen Königreichs so viel Aufmerksamkeit schenken können. Passend zum dänisch-färöischen Vorsitz im Nordischen Ministerrat erweist uns zudem die färöische Außen- und Kulturministerin Sirið Stenberg die Ehre, gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft über die 35. Festivalausgabe zu übernehmen.“

Der Vorverkauf für besonders nachgefragte Konzerte hat bereits begonnen und wird schrittweise erweitert. Auch die Klangkarte, die als Festivalpass vergünstigten Eintritt bietet, ist in diesem Jahr wieder erhältlich. Um einem breiten Publikum den Zugang zum Festival zu ermöglichen, ist die Preisgestaltung beim Nordischen Klang bewusst moderat. Viele Veranstaltungen sind zudem kostenfrei.



Auf den Social Media-Kanälen und der Website können spannende Blicke hinter die Kulissen geworfen werden. Weitere Informationen zum Festivalprogramm finden sich im Programmheft, das ab April in den Touristen-Informationen, Kulturzentren, Musikschulen sowie Bibliotheken der Region ausliegt, online unter www.nordischerklang.de sowie auf Facebook und Instagram.

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