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Ganz schön cool: Eisbaden

Ganz schön cool: Eisbaden

26 November 2014

Der Sprung ins eiskalte Wasser gleicht einer Mutprobe, der sich furchtlose Freiluftschwimmer jeden Winter auf’s Neue stellen. Denn Eisbaden ist ein beliebter Volkssport in Skandinavien. Wettkämpfe und Weltrekorde gehören dazu.  »

Sie tun es im See und im Schärengarten oder in anderen freien Gewässern: Sobald das Thermometer Null-Grade misst, stürzen sich mutige Eisbader draußen in bitterkalte Tiefen. Passionierte Winterschwimmer hacken ihr Eisloch selbst. Das ist Ehrensache. Dennoch ist Eisbaden, auch Winterbaden genannt, kein Volkssport für jedermann.

Landesmeisterschaften und Wettkampfgeist

Aus medizinischer Sicht wirkt ein Sprung ins kalte Wasser gesundheitsfördernd. Der Kältereiz stärkt das Immunsystem. Ebenso gilt Eisbaden als Wundermittel gegen Muskelkater. Daher heißt es für Fußballer nach einem Spiel: »Jetzt aber schnell in die Eistonne!« Eisbaden ist also gesund, erfordert jedoch eine Menge Mut - und gründliches Training. Unvorbereitet sollte man sich nicht ins Eiswasser wagen. Der Sprung ins eiskalte Nass, ein Kinderspiel? Es gibt eine Steigerung: das Winterschwimmen. Dabei werden in zugefrorenen Flüssen oder Kanälen längere Strecken zurückleget. Schwimmend. Damit niemand lebensgefährlich auskühlt, steigen Winterschwimmer zumeist nicht ohne Neopren-Anzug ins Eiswasser. Klar, dass es auch in dieser Sportart Wettkämpfe gibt. Zum Beispiel die schwedische Landesmeisterschaft im Eisbaden. Die findet im nordschwedischen Fluss Skellefteälven statt, der eine Gesamtlänge von mehr als 400 Kilometern hat. Extra zu diesem Zweck wird ein großes Eisloch im Fluss vorbereitet. Der Durchmesser erinnert an ein Schwimmbad, nur ist die Wassertemperatur weitaus kühler... 

Neuer Weltrekord im Eistauchen

Stig_Weltrekord_Eisbadeb_Facebook Den Weltrekord im Eistauchen hält der dänische Freitaucher Stig Åvall Severinsen, der im Oktober 2013 ganze 76,2 Meter unter Grönlands Eis geschwommen ist. Mit nur einem Atemzug - und in Badehose, ohne Neopren. Dafür hat er 1 Minute und 26 Sekunden gebraucht. Tipps und Tricks zum Freitauchen verrät Stig auf seiner Facebook-Seite. Fotos: Helena Wahlman / imagebank.sweden.se & Stig Åvall Severinsen / Facebook

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