NORR AUSZEIT Eisiger Höhepunkt

DIASHOW STARTEN

Hoch hinaus
auf den Halti

 

 

Die Landschaft ist menschenleer.

 

 

Im nordfinnischen Wildnisgebiet Käsivarsi liegt der Halti, der höchste Punkt des Landes.
Christian Kneise hat ihn bestiegen.

 

 

Ein Abenteuer zwischen atemberaubenden Nordlichtern und sehr, sehr frischen Toiletten…

Einsamkeit erleben:

Helden im Sattel

Helden im Sattel

Auf dem Pferderücken durch den sagenhaften Norden Islands zu reiten, war für NORR-Autorin Satu Rämö einganz besonderes Erlebnis. Neben der Begegnung mit geheimnisvollen Elfen und Trollen hat sie dort auch einigeszum Gelingen menschlicher Beziehungen erfahren.

Malt vor dem Schlafengehen ein Kreuz auf eure Tür, so dass euch in der Nacht die Geister nicht stören«, rät unser Guide, der fünfzigjährige Reitunternehmer Stefán Kristjánsson. Unsere Reitergruppe sitzt gemütlich mit Stefán und seiner Frau Juliane im Speisesaal ihres Bauernhofs. Wir befinden uns an der Nordküste Islands, knapp unterhalb des Polarkreises. Von hier bis nach Reykjavík sind es über 400 Kilometer.

Sechs Tage Wanderreiten durch Islands Norden liegen vor uns. Wir werden zwei Tagesausflüge und zwei längere Touren mit Übernachtung in Berghütten unternehmen. Unsere Gruppe besteht aus fünf Reitern und vier Stallhelfern. Die Hälfte unserer Gruppe ist mindestens schon zum dritten Mal mit Stefán und seiner Firma »Polar Hestar« unterwegs. Juliane, Stefáns deutsche Frau, kam in den 90er Jahren zum Wanderreiten nach Island – und blieb. Während Juliane einen selbstgebackenen Schokoladenkuchen aus der Küche holt, fährt Stefán mit seinem typisch isländischen Small Talk fort.

Auf die Geister folgen nun die Seeungeheuer, die nachts Leute aus dem Bett reißen. »Auf dem Land leben viele Geschöpfe, denen man in der Stadt nie begegnet«, erzählt er. Und den Stuhl neben sich hat er absichtlich leer gelassen, denn da sitzt der Hauself. Wer sonst. Dann sind wir dran. Alle Reiter stellen sich der Reihe nach vor und berichten über ihre Vorkenntnisse. Stefán murmelt vor sich hin und notiert alles in seinem Heft. Welches Pferd passt zu wem? Die Auswahl ist groß: Es stehen hundert Pferde im Stall, und nur fünf Reiter nehmen an diesem Wanderritt teil. »Nicht alle Menschen werden miteinander Freunde. Das Gleiche gilt für Pferde und Reiter. Den richtigen Partner zu finden, kann lange dauern.«

Entspannung im Galopp

Am nächsten Morgen sitze ich auf einer hellbraunen Stute namens Frigg. Wir reiten los in Richtung Atlantik. Ich spüre gleich, dass Frigg ein Volltreffer ist: Sie ist wach, aber nicht wild, klein, aber nicht zu rund. Der Schalk in ihren Augen verspricht ein gutes Tempo. Ich spanne die Zügel ein wenig an, lehne mich zurück und drücke sanft mit den Waden, und schon steigt Frigg in den bequemen Viertakt-Gang »Tölt«. Ein paar Stunden später galoppieren wir auf einem Weg an Islands längstem Fjord Eyjafjördur entlang. Das Rauschen des Atlantiks vermischt sich mit dem Pusten der schwitzenden Pferde. Ungezwungenes Gelächter begleitet die gut gelaunte Gruppe. Die erste Galoppeinlage hat Energie freigesetzt und Spannungen gelöst. Inmitten des Fjords liegt die Insel Hrísey. 180 Isländer leben hier das ganze Jahr über. Zum Einkaufen müssen sie eine halbe Stunde mit der Fähre fahren, aber immerhin verfügt Hrísey über ein eigenes Schwimmbecken und eine Pizzeria.

Im Sommer haben Touristen die Möglichkeit, auf einem Traktor die Insel zu entdecken. Auf einmal fängt Guide Stefán an, wild gestikulierend in Richtung Meer zu deuten. »Schaut auf zehn Uhr. Es gibt Wale bei Hrísey!« Tatsächlich, wir dürfen Wale beim Spielen beobachten. Zunächst sehen wir nur die Wasserfontänen, die in die Luft schießen. Dann blitzen immer wieder ihre Rücken und Schwänze zwischen den Wellen auf, als ob sie uns winken würden.

Die Wut der Elfen

Wir sind nun schon den dritten Tag auf dem Rücken der Pferde unterwegs. Doch heute dauert es etwas länger, bis wir loskommen. Kurz hinter dem Stall hält Stefán plötzlich sein Pferd an und zeigt uns einen meterhohen Stein am Feldrand. »Dieser Brocken ist das Zuhause einer Elfenfamilie«, meint er zu uns. Elfen sind die Stammhelden der isländischen Legenden. Sie leben in der Natur und lassen sich ab und zu bei den Menschen blicken, um sie an ihre Existenz zu erinnern. »Die Elfen, die diesen Stein bewohnen, haben dem Bauer viel Ärger bereitet«, erzählt Stefán. Der Steinbrocken ist seit jeher als Elfennest bekannt und so wurde das Gras ringsherum nie gemäht. Als junger Mann glaubte der Bauer nicht an derartiges Geistergeschwätz und mähte das Gras neben dem Stein für sein Vieh. Kurze Zeit später hatte der Bauer einen Autounfall.

Einige Jahre später mähte er erneut das Gras um den Stein. Diesmal brannte seine Heuscheune nieder. Nachdem er das dritte mal gemäht hatte, lag sein Kuhstall in Schutt und Asche. Diesmal schwor der Bauer, dass er das Gras nie wieder mähen wird – und immer an Elfen glauben wird. Ich bin begeistert. Von den unzähligen isländischen Elfengeschichten, die ich gehört habe, ist diese Geschichte die einzige, bei der die Elfenwut noch allgegenwärtig scheint. Ich will diesen Bauern unbedingt treffen. Doch das ist leider nicht möglich. Die Frau des Bauern ist vor Kurzem gestorben. Nun ist er untröstlich. Ich werfe einen Blick auf den Stein. Das Gras wurde lange nicht gemäht. »Sie wurde von einer irdischen Krankheit heimgeholt – von einem Gehirntumor«, seufzt Stefán. »Weiter geht’s.«

Nach einer halben Stunde im flotten »Tölt« halten wir am Flussufer an und lassen die Pferde trinken. Jeder holt seine Brotzeit aus der Satteltasche und Stefán reicht eine weiche Tafel Schokolade herum. Einer aus der Gruppe schlummert auf einem sonnigen Grasfleck ein. Die 20-jährige Laila aus Mannheim grinst über das ganze Gesicht. Für sie ist mit dieser Reise ein Traum wahr geworden. »Ich habe Jahre auf diese Reise gespart. Islandpferde habe ich schon immer geliebt, doch das Reiten hier ist noch viel schöner, als ich es erwartet habe«, sagt sie und gibt glücklich ihrem Pferd ein Küsschen.

Das Geheimnis langer Beziehungen

An unserem letzten Tag der Reitwoche folgen wir einem Pfad durch einen Wald, was besondere Vorsicht verlangt. Unser Ziel ist Trölladalur oder »das Tal der Trolle« unweit des Nordpolarmeers. Ein isländischer »Wald« ist nichts weiter als ein Gebüsch, etwa ein Meter hoch mit ein paar Zwergbirken. Sich zu verlaufen, ist unmöglich, aber stolpern kann man sehr wohl, denn über den Boden schlängeln sich viele Ranken. Meine weißmähnige Stute tippelt wie eine gelenkige, wenn auch ein wenig runde Balletttänzerin durch das Gelände. Für ein Pferd, das auf Lavafeldern groß geworden ist, stellen ein paar Gebüsche kein Hindernis dar.

Dem gemächlichen Stapfen im Wald folgt eine Rallyestrecke. Der zum Polarmeer führende Pfad geht steil hoch und dann wieder runter. Neben ihm mündet ein steiler Abhang in eine gefährliche Schlucht. Stefán bleibt ruhig: Er kennt diese Gegend besser als die Tasche seiner abgetragenen roten Winterweste. »Der Großteil der Menschen stirbt im Bett«, meint er und sieht einen nach dem anderen von uns an. »Ein sehr guter Grund, das Bett zu meiden«, witzelt er und zwinkert uns zu. Der Rausch der Geschwindigkeit ist ansteckend. Die muntersten Pferde schalten einen Gang höher und rasen den Pfad rauf und runter. Bergauf wird galoppiert, bergab geht es im leichten »Tölt«. Wir fliegen durch die spektakulärenLandschaften. Die langsameren Pferde laufen im Schritttempo hinterher.

Zwei Stunden später sitzen wir auf der Terrasse einer einfachen Berghütte und essen köstliche Pfannkuchen. Die Berghütte liegt im »Tal der Trolle«. Trolle sind isländische Riesen, die sich nur nachts draußen aufhalten. Sobald ein Sonnenstrahl einen Troll erwischt, verwandelt sich dieser in einen Stein. Es dämmert um uns herum. Die Nachtschicht der Trolle beginnt. Wir gehen in die Hütte und Stefán beginnt, wieder Geschichten zu erzählen. »Woher weiß man, dass Elfen mit der Ernte begonnen haben?«, fragt er in die Runde. Die Isländer sind überzeugt davon, dass sie das tun, wenn sich das Gras am Flussufer gelegt hat. Er fordert uns auf, am nächsten Tag unsere Augen offen zu halten. Seine nächste Frage lautet: »Warum sollte man lieber keine Fliegen töten?« »Weil die ganze Familie zur Beerdigung auftaucht«, antwortet er inmitten unseres Gelächters.

Alle aus der Reitergruppe sind sich während der Woche nähergekommen. Stefán bringt uns immer wieder zum Lachen, nicht zuletzt auch mit seinen praxisnahen Beziehungsratschlägen. Seine wichtigste Regel für das Gelingen einer Beziehung: nicht ins Fitnessstudio gehen! »Statt von der Arbeit nach Hause zu gehen, begibt man sich in eine Halle, steckt diese Dinger in die Ohren und läuft auf einer Gummimatte rum. Kein Wunder, dass der Partner irgendwann geht«, illustriert er nachdrücklich dieses moderne Drama. Nach dem Abendessen werden Schlafsäcke auf die mit Matratzen gepolsterten Bänke ausgebreitet. Erschöpft von der Bergetappe schlüpfen die Reiter in ihre Schlafsäcke und schlafen nebeneinander ein.

»Der Berg ist schön«

Die Morgensonne taucht hinter den Bergen auf und wärmt mein Gesicht. Mein Pferd lässt seine Unterlippe hängen und seufzt, als ob es ahnen würde, dass heute sein letzter Wandertag ist. »Fögur er hlídin«, ruft Stefan aus dem Sattel. »Der Berg ist schön«, heißt das übersetzt und entstammt der siebenhundert Jahre alten Saga »Njal«. Der Satz stammt von Gunnar, einem der Haupthelden der Saga, der wegen seiner Heimatliebe sein Leben verlor. Laut Saga wurde Gunnar aus Island verbannt. Als er Richtung Hafen ritt, um ins Boot zu steigen, das ihn von der Insel bringen sollte, schaute er noch einmal zurück. Er erblickte seinen geliebten Heimatberg und rief: »Der Berg ist schön.« In diesem Moment wurde ihm klar, dass er Island nicht verlassen konnte.

Gunnar blieb – und wurde getötet. Auch wir können nicht bleiben, leider. Die Pferde müssen nach Hause zum Ausruhen, und so reiten wir in Richtung Stefáns Hof. Die zehnköpfige Herde legt los, jeder in seinem Stil. Mein Pferd schaltet gleich auf rhythmischen Galopp. In diesem Augenblick denke ich an Gunnar, den Helden aus der Saga und schaue noch einmal zurück. Die Aussicht ist atemberaubend. Die Morgensonne färbt das Tal der Trolle golden, und gegen den strahlend blauen Himmel zeichnen sich die Umrisse der wunderschönen Berge ab. Doch mein Pferd zögert nicht. Es eilt im »Tölt« nach Hause, im gleichen Rhythmus wie seine Vorfahren. Dieser Wanderritt war auch eine Reise in die Vergangenheit. Tausendjährige Landschaften, uralte, seltsame Steinbrocken und der Rhythmus des »Tölts«. Nur die Helden im Sattel sind andere.

 

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